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Blumenbergplatz
· 9004 St.Gallen |
Samstag, 4. Februar 2012, 22:00 Uhr PETER LICHT (DE) Das Ende der Beschwerde
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Donnerstag, 9. Februar 2012, 21:00 Uhr JOLLY GOODS (DE) EVELINN TROUBLE (CH) real voices
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Freitag, 10. Februar 2012, 22:00 Uhr HANNI EL KHATIB (USA) DJS AUGENWASSER & GUSTAV The Beat-Night
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Samstag, 11. Februar 2012, 22:00 Uhr SOUL GALLEN a night all along with splendid samples
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Erfreuliche Universität Dienstag, 14. Februar 2012, 20:15 Uhr WEITERMACHEN, WEITERLACHEN Über die Satire in schwierigen Zeiten
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Donnerstag, 16. Februar 2012, 20:30 Uhr REVISITED: TRAUMTEXTE VON HEINER MÜLLER MIT STROMGITARREN Mit Marcus Schäfer, Marcel Elsener und Peter Lutz
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Freitag, 17. Februar 2012, 21:00 Uhr JAZZTRIO ROSSET, MEYER, GEIGER (CH) SUPPORT: KAFI-D UND DJ LEROY in Zusammenarbeit mit Gambrinus Jazz Plus
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Samstag, 18. Februar 2012, 21:00 Uhr RAP HISTORY 1991 Boyz N The Hood
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Erfreuliche Universität Dienstag, 21. Februar 2012, 20:15 Uhr WEITERMACHEN, WEITERLACHEN Über die Satire in schwierigen Zeiten
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Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:00 Uhr FRÀNÇOIS & THE ATLAS MOUNTAINS (FR) El Volo Love
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Freitag, 24. Februar 2012, 21:00 Uhr REAL ESTATE (USA) SHABAZZ PALACES (USA) Friede den Hütten! Fünf Jahre und mehr Palace
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Samstag, 25. Februar 2012, 20:30 Uhr NORDKLANG-FESTIVAL 24. - 26. Februar
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Erfreuliche Universität Dienstag, 28. Februar 2012, 20:15 Uhr WEITERMACHEN, WEITERLACHEN Über die Satire in schwierigen Zeiten
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Donnerstag, 1. März 2012, 21:00 Uhr TUNE-YARDS (USA) SUPPORT: CATERPILLARMEN (ISLAND) W H O K I L L
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Samstag, 3. März 2012, 22:00 Uhr NACHTBAR: VELVET TWO STRIPES DJ-SET Drei Frauen mit Platten
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Mittwoch, 7. März 2012, 21:00 Uhr THE PHENOMENAL HANDCLAP BAND forward-thinking, genre-spanning dance party
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Freitag, 9. März 2012, 21:30 Uhr DIE AERONAUTEN SUPPORT: CONGAKING Too Big To Fail
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Samstag, 10. März 2012, 22:00 Uhr NACHTBAR: MIT DJ PIUS FREY Roots Reggae, Original Dance Hall, Original Dub, Jamaican Jazz, Original Ska
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Freitag, 16. März 2012, 22:00 Uhr LES YEUX SANS VISAGE (CH) CHRISTOPHER CHRISTOPHER (CH) Doppelkonzert
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Donnerstag, 22. März 2012, 21:00 Uhr CASS MCCOMBS (USA) I would rather be ashes than dust
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Freitag, 23. März 2012, 22:00 Uhr SOUL GALLEN SPEZIAL MIT LEE FIELDS & THE EXPRESSIONS (USA) love comes and goes
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Donnerstag, 29. März 2012, 21:00 Uhr SINA & ERIKA STUCKI (CH) in Zusammenarbeit mit Gambrinus Jazz Plus
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Freitag, 30. März 2012, 21:00 Uhr BOY (DE/CH) SUPPORT: TEITUR (DK) This is the beginning
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Samstag, 31. März 2012, 22:00 Uhr RAP HISTORY: 1992 The Chronic(le)
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Freitag, 6. April 2012, 21:30 Uhr STILLER HAS (CH) Goldig verdorbe
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Sonntag, 8. April 2012, 21:00 Uhr SHEARWATER (USA) JULIE DOIRON (CAN) diving in a warm melancholy
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Mittwoch, 18. April 2012, 21:00 Uhr BRIAN BLADE (USA) in Zusammenarbeit mit Gambrinus Jazz Plus
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Türöffnung: 20:30 Uhr Beginn: 21:00 Uhr Preis AK: Fr. 25.-
> RESERVATION | | Mittwoch, 7. April 2010 WILD BEASTS (UK) SUPPORT: WE LOYAL (CH)
An dieser Stelle zitieren wir die fast komplette Intro-Plattenkritik vom mehrfachen Palace-Referenten und Pop-Kritiker Martin Büsser. Treffender kann man sich zum Zauber dieser Band gar nicht äussern: «Es geht zurück in die frühen Achtziger, als Pop noch queer, pathetisch, romantisch, hysterisch, dandyesk sein durfte. Das unterscheidet die Wild Beasts deutlich von den meisten anderen britischen Hype-Bands, die fast ausschliesslich in der Tradition der «angry young men» der ausgehenden Siebziger stehen und oft deshalb so ins Leere laufen, weil sie im Gegensatz zu ihren Vorbildern wie Ian Curtis gar nicht wissen, welchen Grund sie überhaupt haben, «angry» zu sein. Die Wild Beasts sind dagegen weder wütend noch verzweifelt, sondern entrückt, flatterhaft, aufgedreht, eine grosse Pop-Inszenierung ohne zwingende Rückbindung an wie auch immer festgelegte Identitäten. Das Geschwelge verliert sich in seit Echo & The Bunymen so nicht mehr gehörten Melodiebögen, rhythmisch präzise bleiben die Songs in der Schwebe zwischen tanzbarem Disco-Wave und artifiziellem Vaudeville, veredelt von einem Schmelz unbestimmter Wehmut, die sich fast an Antony messen kann. Spätestens mit «Two Dancers» ist es manifest: Die Wild Beasts haben den Glam in den britischen Pop zurückgebracht, verzichten aber auf die zum Teil etwas unbeholfene Exzentrik ihres Debüts. Mit «Two Dancers» erst lässt sich ohne Einschränkungen sagen: vorbildlich!»
Die junge Band aus Basel weiss genau, wie moderner Indie-Pop mit New Wave-Einschlag tönen soll. Mit «One Youth» und «Nuit» sind We Loyal zwei überaus beachtliche Hymnen gelungen. Das erinnert an TV on the Radio, an The Notwist oder Bloc Party. Detaillierte Verspieltheit, ein schlauer Songaufbau, die tolle Produktion und grosse Melodien sind dafür verantwortlich, dass We Loyal in kürzester Zeit geschafft haben, woran sich so viele andere Bands aus der Schweiz die Zähne ausbeissen: Das gewisse Etwas, das ganz Eigene. Man darf gespannt sein, wohin diese Reise führt und wie es mit der Live-Umsetzung klappt.
Art/Stil:
MUSIK
> Indie
> Indie laut
Links: > Wild Beasts > We Loyal
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