Donnerstag, 24. Oktober
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 25. Oktober
Soul Gallen
Samstag, 26. Oktober
Malcolm MiddletonSCO
Dienstag, 29. Oktober
Erfreuliche Universität
Dienstag, 29. Oktober
Die Zukunft der Mobilität
Donnerstag, 31. Oktober
Adam GreenUS
Samstag, 2. November
MakalaCH
Samstag, 2. November
Akira + P VlexCH
Montag, 4. November
Erfreuliche Universität
Montag, 4. November
Gespräch und Lesung mit Deniz YücelDE/TR
Donnerstag, 7. November
Discounterbar
Freitag, 8. November
Ada LeaCA
Samstag, 9. November
Zeichnungsdisco
Donnerstag, 14. November
Juan WautersUY
Freitag, 15. November
Saddest Songs In The World
Samstag, 16. November
Hey Hey Bar
Dienstag, 19. November
Erfreuliche Universität
Dienstag, 19. November
Chancengerechtigkeit in der Primarschule der Stadt St.Gallen
Mittwoch, 20. November
Chuchchepati Orchestra
Donnerstag, 21. November
Nadah El ShazlyEGY
Donnerstag, 21. November
Manuel TrollerCH
Freitag, 22. November
OmniUS
Samstag, 23. November
Soul Gallen
Mittwoch, 27. November
Artist Talk: Animal Frame – Roshan Adhihetty
Freitag, 29. November
Injury ReserveUS
Samstag, 30. November
Öffentliche Plattenlese
Donnerstag, 5. Dezember
Kulturkosmonauten
Freitag, 6. Dezember
One Sentence. SupervisorCH
Freitag, 6. Dezember
Emilie ZoéCH
Freitag, 13. Dezember
Robert ForsterAUS
Samstag, 14. Dezember
Sargnagel, Rösinger & BourbonDE/AT
Freitag, 20. Dezember
Soul Gallen
Freitag, 27. Dezember
Rap History: Interscope
Mittwoch, 22. Januar
Lower DensUS
Samstag, 25. Januar
Voodoo JürgensAT
Samstag, 1. Februar
Vanessa WagnerFR

Trete ein in die Association Palace St.Gallen! Jetzt Mitglied oder Jahresabonnent_in werden . Mehr Infos gibts hier

Freitag, 22. November
Omni
Too Mad
Tür 21:00 Beginn 21:30 20.-

Einziges Konzert in der SChweiz

Omni, der Name und die Herkunft aus Atlanta (Georgia) lassen es nicht unbedingt vermuten, sind ein elektrisierendes Trio um Frankie Broyles (Ex-Deerhunter) und Philip Frobos (Ex-Carnivores), das wieder unerhört Lust macht auf Gitarrenmusik. Quirlig, drahtig, rastlos verspielt und groovig treibend bauen sie auf grossen End-Siebziger-Referenzen wie Television, Devo, Talking Heads oder Gang Of Four einen köstlich nervösen, keck zuckenden und mäandernden Sound, der Kopf und Körper gleichermassen anregt und in Bewegung bringt. Alles andere als ein müder Abklatsch und schon gar nicht einfach in der Post-Punk-Schublade zu versorgen. Mit den dunklen und unglücklichen Stimmungen, die so oft mit Post-Punk assoziiert werden, haben Omni nichts am Hut. Viel lieber bezeichnen sie sich als «New Wave Rock and Roll Band». Und belegen auch mit ihrem soeben erschienenen dritten Album «Networker», nunmehr auf dem legendären US-Indie-Label «Sub Pop», dass guter Pop einfach (auch) komplex sein darf. Das St.Galler Gitarren- und Schlagzeugduo Too Mad schraubt zur Eröffnung des Abends Garage-Rock-Gitarrenriffs auf harte Drumgrooves. Ab und zu mit dem Vorschlaghammer in der Hand, verlieren sie doch nie das Gespür für sanftere Flächen.