Dienstag, 18. Februar
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 20. Februar
Trash KitUK
Donnerstag, 20. Februar
Louis Jucker & CoilgunsCH
Freitag, 21. Februar
HyperculteCH
Freitag, 21. Februar
Cyril CyrilCH
Samstag, 22. Februar
Soul Gallen
Dienstag, 25. Februar
Erfreuliche Universtität
Dienstag, 25. Februar
Podium zu den Veränderungen in der Schweizer Musiklandschaft
Donnerstag, 27. Februar
Chuchchepati Orchestra: Bumblebee Flight
Freitag, 28. Februar
One Mother: Preach & Natascha P.DE
Samstag, 29. Februar
Joshua Abrams & Natural Information SocietyUS
Dienstag, 3. März
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 5. März
Discounterbar
Samstag, 7. März
Jessy LanzaCA
Freitag, 13. März
Hey Hey Bar
Samstag, 14. März
Homeboy SandmanUS
Freitag, 20. März
Disco gegen Rassismus
Samstag, 21. März
Soul Gallen
Dienstag, 24. März
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 26. März
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 27. März
Wortlaut: Ohne Rolf
Samstag, 28. März
Wortlaut: Reihe Lechts
Freitag, 3. April
Jeans for JesusCH
Donnerstag, 9. April
MC Yallah & DebmasterKEN/FR
Freitag, 24. April
PlanningtorockDE
Freitag, 8. Mai
GewaltDE
Samstag, 23. Mai
The GardenUS

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Samstag, 21. Dezember
YĪN YĪN
DJ Die Lücke
Tür 21:00 Beginn 22:00 20.-

Irgendwo zwischen Holland und Südostasien liegt eine imaginäre tropische Insel, auf der eine Hippie-Gemeinschaft in Hasen- und Tigerkostümen wild tanzend die Gegenwart aufmischt – nichts lieber, als im Winter dorthin zu reisen und sich verführen zu lassen. Das kann man mit Yīn Yīn, der Band des Drummers Kees Berkers (Baby Galaxy) und des Gitarristen Yves Lennertz (Bounty Island) aus der holländischen Student_innenstadt Maastricht, die zu einem Aushängeschild des innovativen Genfer Labels «Bongo Joe Records» geworden ist. «Thaichedelic» nennen Yīn Yīn ihren mitreissenden Mix aus 60er- und 70er-Psych Pop, Disco, Funk und elektronischer Musik, den sie auf ihrem soeben erschienenen Album «The Rabbit That Hunts Tigers» in schillernden Klangfacetten ausbreiten. Ein phänomenales Werk, zu dem man konzentriert arbeiten, aber auch komplett ausflippen kann. Live sowieso, und am besten mit einigen scharfen Cocktails in der Birne oder wenigstens der Absicht, das Bewusstsein weit über europäische Befindlichkeiten hinaus zu erweitern. Oder um es, allez hopp, mit Yīn Yīn-Songtiteln zu sagen: «Dis kô Dis kô», «Pingpxng», «On Yīep»!

  • YĪN YĪN
  • YĪN YĪN
  • Plakat: Martin Heynen