Donnerstag, 17. September
Horse LordsUS
Samstag, 3. Oktober
Panda Lux Deluxe EnsembleCH
Freitag, 16. Oktober
Jeans for JesusCH
Donnerstag, 26. November
Alex Zhang HungtaiCA
Sonntag, 24. Januar
Marius & die JagdkapelleCH
Samstag, 6. März
The GardenUS

Wir freuen uns, euch hoffentlich bald wieder zu sehen. Wann und wie finden wir noch raus, sobald wir von den Schutzkonzepten erfahren haben und wissen, was da genau auf uns zukommt. Ihr erfahrt mehr davon auf unseren Social Medias, im Newsletter und hier. Tragt euch grosse Sorge, zeigt Solidarität. Bleibt gesund & helft einander!

Zur Überbrückung Erfreuliche Unis im Digitall nachstreamen:
Der Lockdown und seine Folgen
Leben im Lockdown. Gesellschaftliche Widersprüche & Corona-Krise
Humanitärer Notstand und politische Ohnmacht
Basisinitiativen, Armut & Corona in El Salvador

Oder Palace-Plakate zum Ausmalen:
Plakat No. 1
Plakat No. 2
Plakat No. 3

Samstag, 1. Februar
Vanessa Wagner
Tür 20:00 Beginn 21:00 25.-

Mit dem Elektroniker Murcof hat die mehrfach preisgekrönte französische Pianistin Vanessa Wagner auf ihrem Album «Statea» 2016 moderne Meister wie Arvo Pärt, Philip Glass, Morton Feldman, Erik Satie oder John Cage gewürdigt. Nun schlägt sie auf ihrem neuen Album «Inland» einen weiteren grossen Bogen durch die Geschichte der Minimal Music: Inspiriert von John Cages Pionierwerk «Imaginary Landscapes», spielt sie Klassiker von Philip Glass und Michael Nyman, aber auch jüngere Musik etwa von Bryce Dessner (Gitarrist von The National) oder Nico Muhly sowie Werke moderner Outsider wie Moondog, Meredith Monk, Gavin Bryars oder Peteris Vasks. Ihre eigenwilligen Interpretationen sind eine Einladung zur Entdeckung innerer Landschaften als vibrierende Naturerfahrung – das Piano führt die Zuhörer_innenschaft auf eine seltsame Insel und in eine weisse Wüste, mitten in die Wolken, in einen zwielichtigen Wald, in eine verschlungene Flusslandschaft und in chaotische und zerbrechliche Städte aus Glas. Vanessa Wagner schafft es, moderne Klassik einem Techno-Club-Publikum nahe zu bringen, oder wie die «Südwest Presse» meint: «Die wunderbare Leichtigkeit des musikalischen Seins entsteht hier durch einen geradezu lustvollen Umgang mit Minimal Music und komplexer Ästhetik.»