Dienstag, 28. Januar
Erfreuliche Universität
Mittwoch, 29. Januar
Erfreuliche Universität – Artist Talk
Freitag, 31. Januar
South African Club Night
Samstag, 1. Februar
Vanessa WagnerFR
Donnerstag, 6. Februar
Discounterbar
Freitag, 7. Februar
Rap History: Griselda Records
Samstag, 8. Februar
Hey Hey Bar
Dienstag, 11. Februar
Erfreuliche Universität
Freitag, 14. Februar
Polydeuces Pollux: Ester Poly, Aul & Big ZisCH
Samstag, 15. Februar
Nordklang Festival
Dienstag, 18. Februar
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 20. Februar
Trash KitUK
Donnerstag, 20. Februar
Louis Jucker & CoilgunsCH
Freitag, 21. Februar
HyperculteCH
Freitag, 21. Februar
Cyril CyrilCH
Samstag, 22. Februar
Soul Gallen
Donnerstag, 27. Februar
Chuchchepati Orchestra: Bumblebee Flight
Freitag, 28. Februar
One Mother: Preach & Natascha P.DE
Samstag, 29. Februar
Joshua Abrams & Natural Information SocietyUS
Samstag, 7. März
Jessy LanzaCA
Freitag, 3. April
Jeans for JesusCH
Donnerstag, 9. April
MC Yallah & DebmasterKEN/FR
Freitag, 8. Mai
GewaltDE

Trete ein in die Association Palace St.Gallen! Jetzt Mitglied oder Jahresabonnent_in werden . Mehr Infos gibts hier

Samstag, 1. Februar
Vanessa Wagner
Tür 20:00 Beginn 21:00 25.-

Mit dem Elektroniker Murcof hat die mehrfach preisgekrönte französische Pianistin Vanessa Wagner auf ihrem Album «Statea» 2016 moderne Meister wie Arvo Pärt, Philip Glass, Morton Feldman, Erik Satie oder John Cage gewürdigt. Nun schlägt sie auf ihrem neuen Album «Inland» einen weiteren grossen Bogen durch die Geschichte der Minimal Music: Inspiriert von John Cages Pionierwerk «Imaginary Landscapes», spielt sie Klassiker von Philip Glass und Michael Nyman, aber auch jüngere Musik etwa von Bryce Dessner (Gitarrist von The National) oder Nico Muhly sowie Werke moderner Outsider wie Moondog, Meredith Monk, Gavin Bryars oder Peteris Vasks. Ihre eigenwilligen Interpretationen sind eine Einladung zur Entdeckung innerer Landschaften als vibrierende Naturerfahrung – das Piano führt die Zuhörer_innenschaft auf eine seltsame Insel und in eine weisse Wüste, mitten in die Wolken, in einen zwielichtigen Wald, in eine verschlungene Flusslandschaft und in chaotische und zerbrechliche Städte aus Glas. Vanessa Wagner schafft es, moderne Klassik einem Techno-Club-Publikum nahe zu bringen, oder wie die «Südwest Presse» meint: «Die wunderbare Leichtigkeit des musikalischen Seins entsteht hier durch einen geradezu lustvollen Umgang mit Minimal Music und komplexer Ästhetik.»