Dienstag, 19. November
Erfreuliche Universität
Dienstag, 19. November
Chancengerechtigkeit in der Primarschule der Stadt St.Gallen
Mittwoch, 20. November
Chuchchepati Orchestra
Donnerstag, 21. November
Nadah El ShazlyEGY
Donnerstag, 21. November
Manuel TrollerCH
Freitag, 22. November
OmniUS
Samstag, 23. November
Soul Gallen
Mittwoch, 27. November
Artist Talk: Animal Frame – Roshan Adhihetty
Freitag, 29. November
Injury ReserveUS
Samstag, 30. November
Öffentliche Plattenlese
Dienstag, 3. Dezember
Erfreuliche Universität
Dienstag, 3. Dezember
Ungleichheit, Xenophobie und Kampf um Wohnraum: Zerreissproben für die Zukunft Südafrikas
Mittwoch, 4. Dezember
«From... To...» – Buchvernissage Jiri Makovec
Donnerstag, 5. Dezember
Kulturkosmonauten
Donnerstag, 5. Dezember
Discounterbar
Freitag, 6. Dezember
One Sentence. SupervisorCH
Freitag, 6. Dezember
Emilie ZoéCH
Samstag, 7. Dezember
Bit-Tuner presents «EXO»live A/V Show
Dienstag, 10. Dezember
Erfreuliche Universität
Dienstag, 10. Dezember
Stigmatisierung und Sündenbockmechanismus in der schweizerischen Sozialhilfe
Freitag, 13. Dezember
Robert ForsterAUS
Samstag, 14. Dezember
Sargnagel, Rösinger & BourbonDE/AT
Sonntag, 15. Dezember
9. Ostschweizer Kurzfilmwettbewerb
Donnerstag, 19. Dezember
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 20. Dezember
Soul Gallen
Samstag, 21. Dezember
YĪN YĪNNL
Freitag, 27. Dezember
Rap History: Interscope
Samstag, 28. Dezember
Hey Hey Bar
Dienstag, 31. Dezember
Die grosse Palace Silvestergala
Mittwoch, 22. Januar
Lower DensUS
Samstag, 25. Januar
Voodoo JürgensAT
Samstag, 1. Februar
Vanessa WagnerFR

Trete ein in die Association Palace St.Gallen! Jetzt Mitglied oder Jahresabonnent_in werden . Mehr Infos gibts hier

Dienstag, 10. Dezember
Erfreuliche Universität
Stigmatisierung und Sündenbockmechanismus in der schweizerischen Sozialhilfe
Tür 19:45 Beginn 20:15 Kollekte

Die Produktionsweise verändert sich zur Zeit sehr rasch. Viele Menschen werden in naher Zukunft Schwierigkeiten haben, ihre Anstellungen zu behalten, weil die Tätigkeiten, die sie aufgrund ihrer Ausbildung ausüben, verschwinden. Gleichzeitig entstehen viele neue Tätigkeitsfelder, für die viele Menschen nicht qualifiziert sind. In der Schweiz sind in den letzten 20 Jahren zahlreiche Menschen in prekäre Lebensumstände geraten. Beinahe fünf Prozent der erwerbstätigen Menschen sind von Armut betroffen. Der Bundesrat erachtet das Problem als unwichtig und reduziert die Mittel zur Armutsbekämpfung. Die gängigen Ansätze der Sozialen Arbeit sind ebenfalls oft nicht hilfreich für die Betroffenen. Was aber wären gute Bedingungen für eine solidarische Politik gegen Armut? Referat von Dr. phil. Erich Otto Graf, Sozialwissenschaftler und Institutionsberater, anschliessend Diskussion.