Samstag, 23. Januar
Felix KubinDE
Samstag, 23. Januar
Mary OcherDE
Samstag, 23. Januar
Felix In WonderlandFilm
Sonntag, 24. Januar
11 Jahre Soul Gallen
Sonntag, 24. Januar
Marius & die JagdkapelleCH
Freitag, 5. Februar
Sc'ööfCH
Freitag, 5. Februar
Mareille Merck – LarusCH
Samstag, 6. März
The GardenUS
Freitag, 9. April
Holden & ZimpelUK/PL
Samstag, 17. April
Jeans for JesusCH
Samstag, 17. April
CAPSLOCK SUPERSTARCH, Jessica Jurassica & DAIF
Freitag, 23. April
Nadja ZelaCH
Freitag, 23. April
BatbaitCH
Samstag, 24. April
Crème SolaireCH
Samstag, 24. April
Gamma KiteCH
Samstag, 24. April
ProzperaCH
Donnerstag, 13. Mai
KlitcliqueAT
Mittwoch, 9. Juni
Rolling Blackouts Coastal FeverAU

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Bleibt gesund, wir freuen uns auf euch!

Donnerstag, 9. April
MC Yallah & Debmaster
Tür 21:00 Beginn 22:00 20.-

Das Konzert mit MC YaLLAH + DEBMASTER wird verschoben. Bereits gekaufte Tickets bleiben gültig. Das neue Datum geben wir baldmöglichst bekannt.

In der ugandischen Hauptstadt Kampala hat sich in den letzten Jahren eine wilde Szene für elektronische Musik geformt, in der traditionelle ostafrikanische Stile wie Soukous auf Techno, House, Hip-Hop und Grime treffen. An vorderster Front steht das «Nyege Nyege»-Kollektiv, das mittlerweile zum grossen, internationalen Aushängeschild gewachsen ist, inklusive Festival, Kooperationen rund um die Welt und hauseigenem Studio. Der dritte Release ihres neu gegründeten Sublabels «Hakuna Kulala» haut nun auch gleich voll auf die Zwölf: «Mit seinem spartanischen Sound bringt «Kubali» vieles zusammen, was meistens getrennt gedacht wird: Die Aggressivität von Grime, das morbide Grundgefühl von Gqom, die Wucht von Produktionen aus Atlanta und ein Gefühl von widerspenstiger Aufbruchsstimmung», feiert die «Spex» dieses erste Album, das aus der Zusammenarbeit des in Berlin wohnenden französischen Produzenten Debmaster und der in Kenia lebenden ugandischen Rapperin MC Yallah entstanden ist. Yallah Gaudencia Mbidde, wie sie mit bürgerlichem Namen heisst, zählt seit fast zwei Jahrzehnten zu den bekanntesten ostafrikanischen Hip-Hop-Künstlerinnen. Ihr ultraschneller Sprechgesangsflow in den beiden Bantusprachen Kiswahili und Luganda verzahnt sich mit den kargen Beats und mächtigen Bässen von Debmaster, die sich mal mit grobkörnigen Field Recordings reiben oder von stählernen Trap-Beats geschärft werden. Mbidde treibt auf stotternden Bassdrum-Sounds, füllt die Rhythmuslücken mit hastig gespitteten Silben: So geht es von bedrohlichem, feurigem und fiebrigem Noise-Rap hin zu dystopischen Atmosphären. Die rasenden Reime handeln von Selbstermächtigung, von den Mühen und Freuden der Emanzipation, vom Kampf gegen sexualisierte Gewalt in Ostafrika. Endlich Zeit also für ein erstes Konzert in der Schweiz!

Abgesagt
  • © Sara Scanderebech