Dienstag, 7. April
Erfreuliche Universität
Dienstag, 7. April
Das Podium zu den Regierungsratswahlen
Samstag, 2. Mai
Daniel HaaksmanDE, Man Recordings
Sonntag, 3. Mai
Marius & die JagdkapelleCH
Freitag, 8. Mai
GewaltDE
Samstag, 23. Mai
The GardenUS
Sonntag, 31. Mai
Equiknoxx
Sonntag, 31. Mai
ft. Gavsborg, Shanique Marie & Time CowJAM
Freitag, 16. Oktober
Jeans for JesusCH
Donnerstag, 26. November
Alex Zhang HungtaiCA

Freundinnen und Freunde der Nacht, sämtliche Veranstaltungen bis zum 30. April können leider nicht wie geplant stattfinden. Wir versuchen alle geplanten Konzerte in die post-coronale Zeit zu verschieben. Wir werden euch hier über Ersatztermine und/oder Ticketrückvergütungen informieren.

Danke vielmal für euer Verständnis!
Tragt euch grosse Sorge, zeigt Solidarität. Bleibt gesund & helft einander!

Zur Überbrückung:

Palace Plakat No. 1 zum Ausmalen
Palace Plakat No. 2 zum Ausmalen
Palace Plakat No. 3 zum Ausmalen

Donnerstag, 9. April
WIRD VERSCHOBEN
MC Yallah & Debmaster
Tür 21:00 Beginn 22:00 20.-

Das Konzert mit MC YaLLAH + DEBMASTER wird verschoben. Bereits gekaufte Tickets bleiben gültig. Das neue Datum geben wir baldmöglichst bekannt.

In der ugandischen Hauptstadt Kampala hat sich in den letzten Jahren eine wilde Szene für elektronische Musik geformt, in der traditionelle ostafrikanische Stile wie Soukous auf Techno, House, Hip-Hop und Grime treffen. An vorderster Front steht das «Nyege Nyege»-Kollektiv, das mittlerweile zum grossen, internationalen Aushängeschild gewachsen ist, inklusive Festival, Kooperationen rund um die Welt und hauseigenem Studio. Der dritte Release ihres neu gegründeten Sublabels «Hakuna Kulala» haut nun auch gleich voll auf die Zwölf: «Mit seinem spartanischen Sound bringt «Kubali» vieles zusammen, was meistens getrennt gedacht wird: Die Aggressivität von Grime, das morbide Grundgefühl von Gqom, die Wucht von Produktionen aus Atlanta und ein Gefühl von widerspenstiger Aufbruchsstimmung», feiert die «Spex» dieses erste Album, das aus der Zusammenarbeit des in Berlin wohnenden französischen Produzenten Debmaster und der in Kenia lebenden ugandischen Rapperin MC Yallah entstanden ist. Yallah Gaudencia Mbidde, wie sie mit bürgerlichem Namen heisst, zählt seit fast zwei Jahrzehnten zu den bekanntesten ostafrikanischen Hip-Hop-Künstlerinnen. Ihr ultraschneller Sprechgesangsflow in den beiden Bantusprachen Kiswahili und Luganda verzahnt sich mit den kargen Beats und mächtigen Bässen von Debmaster, die sich mal mit grobkörnigen Field Recordings reiben oder von stählernen Trap-Beats geschärft werden. Mbidde treibt auf stotternden Bassdrum-Sounds, füllt die Rhythmuslücken mit hastig gespitteten Silben: So geht es von bedrohlichem, feurigem und fiebrigem Noise-Rap hin zu dystopischen Atmosphären. Die rasenden Reime handeln von Selbstermächtigung, von den Mühen und Freuden der Emanzipation, vom Kampf gegen sexualisierte Gewalt in Ostafrika. Endlich Zeit also für ein erstes Konzert in der Schweiz!

Abgesagt
  • © Sara Scanderebech