Dienstag, 7. April
Erfreuliche Universität
Dienstag, 7. April
Das Podium zu den Regierungsratswahlen
Samstag, 2. Mai
Daniel HaaksmanDE, Man Recordings
Sonntag, 3. Mai
Marius & die JagdkapelleCH
Freitag, 8. Mai
GewaltDE
Samstag, 23. Mai
The GardenUS
Sonntag, 31. Mai
Equiknoxx
Sonntag, 31. Mai
ft. Gavsborg, Shanique Marie & Time CowJAM
Freitag, 16. Oktober
Jeans for JesusCH
Donnerstag, 26. November
Alex Zhang HungtaiCA

Freundinnen und Freunde der Nacht, sämtliche Veranstaltungen bis zum 30. April können leider nicht wie geplant stattfinden. Wir versuchen alle geplanten Konzerte in die post-coronale Zeit zu verschieben. Wir werden euch hier über Ersatztermine und/oder Ticketrückvergütungen informieren.

Danke vielmal für euer Verständnis!
Tragt euch grosse Sorge, zeigt Solidarität. Bleibt gesund & helft einander!

Zur Überbrückung:

Palace Plakat No. 1 zum Ausmalen
Palace Plakat No. 2 zum Ausmalen
Palace Plakat No. 3 zum Ausmalen

Donnerstag, 20. Februar
Trash Kit
Louis Jucker & Coilguns
Tür 20:00 Beginn 20:30 20.-

Afrofuturismus und Post-Punk, aufgefrischter 80er-New Wave, Londons pulsierende Jazzszene, Gitarrenmusik aus Simbabwe und ein Faible für Improvisation: All das verbinden Rachel Aggs, Rachel Horwood und Gill Partington mit ihrem Trio Trash Kit; drei Musikerinnen, die bereits mit Bands wie Bas Jan, Sacred Paws, Shopping oder Bamboo aufhorchen liessen. Wer an Slits, Raincoats oder Vampire Weekend denkt, liegt nicht falsch. Doch hinken alle Vergleiche, weil Trash Kit selber seit zehn Jahren Vorreiterinnen sind. Und Rachel Aggs, «queer and black», wie sie sagt, ein perfektes Rolemodel für Leute abgibt, die bislang keines hatten. Über die Musik hinaus interessiert sie sich für African Studies und Science Fiction, speziell für die schwarze, feministische Science-Fiction-Autorin Octavia E. Butler. Weit offen ist der Horizont, speziell auf dem dritten Album von Trash Kit, passend «Horizon» betitelt und von spannenden Gästen wie Shabaka Hutchings, dem Saxophonisten von The Comet Is Coming und Sons of Kemet, Emma Smith (Geige) und Serafina Steer (Harfe) angereichert. Und von wegen Horizonte: Was Louis Jucker, das verrückte Westschweizer Genie, solo und mit Bands wie Autisti, Gravels oder Kunz anstellt, geht auf keine Kuhhaut und sprengt alle Grenzen. Er eröffnet den Abend mit den Coilguns, auf dem Spielfeld Lo-Fi-Punk, Weird Folk, Maulwurf-Hardcore und Noise-Attacken. Muss man erlebt haben.