Donnerstag, 17. September
Horse LordsUS
Samstag, 3. Oktober
Panda Lux Deluxe EnsembleCH
Freitag, 16. Oktober
Jeans for JesusCH
Donnerstag, 26. November
Alex Zhang HungtaiCA
Sonntag, 24. Januar
Marius & die JagdkapelleCH
Samstag, 6. März
The GardenUS

Leider müssen wir alle Veranstaltungen bis zu unserem Saisonende absagen. Dies war zu erwarten und verständlich, ist aber vor allem eines: schade!
Wir versuchen geplante Konzerte in die post-coronale Zeit zu verschieben und werden euch hier über Ersatztermine und/oder Ticketrückvergütungen informieren.
Wir freuen uns, euch baldmöglichst wieder zu sehen!
Tragt euch grosse Sorge, zeigt Solidarität. Bleibt gesund & helft einander!

Zur Überbrückung Erfreuliche Unis im Digitall nachstreamen:
Der Lockdown und seine Folgen
Leben im Lockdown. Gesellschaftliche Widersprüche & Corona-Krise
Humanitärer Notstand und politische Ohnmacht
Basisinitiativen, Armut & Corona in El Salvador

Oder Palace-Plakate zum Ausmalen:
Plakat No. 1
Plakat No. 2
Plakat No. 3

Samstag, 29. Februar
Joshua Abrams & Natural Information Society
DJ Nicht Biegen
mit gambrinus jazz plus
Tür 21:00 Beginn 22:00 20.-

So viele Schichten drehen sich zueinander, verweben sich, schweben übereinander, Formen werden verschoben, Patterns leicht angepasst, Klangmittelpunkte bleiben beständig, Rhythmen werden verdoppelt, verdreifacht, halbiert, zerlegt, überlagert, verdichtet. So viel zur Theorie, in der Praxis macht es aber vor allem eines: Es rollt und rollt. Joshua Abrams und seine Natural Information Society zählen zu den wohl spannendsten aktuellen Exponent_innen der Minimal Music. Matana Roberts, Bonnie 'Prince' Billy, The Roots und viele mehr gehören zu Abrams Weggefährt_innen. Auf über 100 Alben ist er als Instrumentalist zu hören, für fünf Langspielfilme hat er Musik komponiert. Und seit 2011 tourt der Chicagoer Guimbri- und Bassspieler mit seiner Band Natural Information Society, bestehend aus einer langen und sich stetig ändernden Liste an Mitmusiker_innen. 2019 veröffentlichte die Band ihr sechstes Album «Mandatory Reality». Die Wurzeln der Minimal Music liegen im modularen Jazz und selten waren die Punkte zu Crossover, zu Drone, zu Krautrock und freiem Jazz so sinnvoll verbunden und boten kopfüber eine vollständige Abrechnung mit dem Jazz, oder wie das Musikmagazin «Wire» das Album lobt: «Spellbinding throughout, this music may invite you to check out of the world but only long enough to help you recover and face it again» –  tauchen wir also ein, geben uns auf einen Ur-Trip in die Musik, hinein in die Trance und schmelzen dahin.