Donnerstag, 17. September
Horse LordsUS
Samstag, 3. Oktober
Panda Lux Deluxe EnsembleCH
Freitag, 16. Oktober
Jeans for JesusCH
Donnerstag, 26. November
Alex Zhang HungtaiCA
Sonntag, 24. Januar
Marius & die JagdkapelleCH
Samstag, 6. März
The GardenUS

Wir freuen uns, euch hoffentlich bald wieder zu sehen. Wann und wie finden wir noch raus, sobald wir von den Schutzkonzepten erfahren haben und wissen, was da genau auf uns zukommt. Ihr erfahrt mehr davon auf unseren Social Medias, im Newsletter und hier. Tragt euch grosse Sorge, zeigt Solidarität. Bleibt gesund & helft einander!

Zur Überbrückung Erfreuliche Unis im Digitall nachstreamen:
Der Lockdown und seine Folgen
Leben im Lockdown. Gesellschaftliche Widersprüche & Corona-Krise
Humanitärer Notstand und politische Ohnmacht
Basisinitiativen, Armut & Corona in El Salvador

Oder Palace-Plakate zum Ausmalen:
Plakat No. 1
Plakat No. 2
Plakat No. 3

Dienstag, 21. Januar
Erfreuliche Universität
Unsere Freund_innen erklären uns ihre Ergebnisse
Tür 19:45 Beginn 20:15 Kollekte

Viel wird über die Demokratisierung des Wissens geredet. Doch viele Forschungsarbeiten und persönliche Projekte finden nie ihren Weg an die Öffentlichkeit. Die Erfreuliche Universität stemmt sich gegen den Elfenbeinturm und lädt die Freund_innen und Mitarbeitenden des Hauses ein, von ihren Ergebnissen zu berichten.

Einleitungstext eines Diseurs

Lorik Visoka bringt spekulative Prosa über den Geist dieser Veranstaltungsreihe.

Kunstmuseen, Ökonomisierung und die «Neue Museologie»

Seit den 1960er Jahren wird mit dem Paradigma der «Neuen Museologie» dem sozio-politischen Auftrag musealer Institutionen eine grössere Bedeutung zugeschrieben und die traditionelle Rolle in Frage gestellt. Gleichzeitig gerät das Kunstmuseum als Freizeitinstitution in ein hoch kompetitives Umfeld, das von einem «Kreativitätsdispositiv» gekennzeichnet ist. Wie positioniert sich ein Kunstmuseum in diesen turbulenten Zeiten? Von Jasmin Weber.

Die Migros und das Frauenstimmrecht

Es solle «das Maximum an Werbung für das Frauenstimmrecht eingesetzt werden», beschloss die Migros einige Monate vor der eidgenössischen Abstimmung im Februar 1971. Der Konzern liess entsprechende Papiertragtaschen bedrucken und bekleisterte seine Verkaufs- und Lastwägen mit grossen Schriftstreifen. Tim Rüdiger hat untersucht, wie sich die Migros für die politischen Rechte der Schweizer Frauen engagierte und sich dabei als Meisterin des Marketings bestätigte.