Freitag, 28. Februar
One Mother: Preach & Natascha P.DE
Samstag, 29. Februar
Joshua Abrams & Natural Information SocietyUS
Dienstag, 3. März
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 5. März
Discounterbar
Freitag, 6. März
DachsCH
Samstag, 7. März
Jessy LanzaCA
Freitag, 13. März
Hey Hey Bar
Samstag, 14. März
Homeboy SandmanUS
Freitag, 20. März
Disco gegen Rassismus
Samstag, 21. März
Soul Gallen
Sonntag, 22. März
Alex Zhang HungtaiCA
Dienstag, 24. März
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 26. März
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 27. März
Wortlaut: Ohne Rolf
Samstag, 28. März
Wortlaut: Reihe Lechts
Freitag, 3. April
Jeans for JesusCH
Donnerstag, 9. April
MC Yallah & DebmasterKEN/FR
Freitag, 24. April
PlanningtorockDE
Samstag, 2. Mai
Daniel HaaksmanDE, Man Recordings
Freitag, 8. Mai
GewaltDE
Samstag, 23. Mai
The GardenUS
Sonntag, 31. Mai
Equiknoxx
Sonntag, 31. Mai
ft. Gavsborg, Shanique Marie & Time CowJAM

Trete ein in die Association Palace St.Gallen! Jetzt Mitglied oder Jahresabonnent_in werden . Mehr Infos gibts hier

Dienstag, 21. Januar
Erfreuliche Universität
Unsere Freund_innen erklären uns ihre Ergebnisse
Tür 19:45 Beginn 20:15 Kollekte

Viel wird über die Demokratisierung des Wissens geredet. Doch viele Forschungsarbeiten und persönliche Projekte finden nie ihren Weg an die Öffentlichkeit. Die Erfreuliche Universität stemmt sich gegen den Elfenbeinturm und lädt die Freund_innen und Mitarbeitenden des Hauses ein, von ihren Ergebnissen zu berichten.

Einleitungstext eines Diseurs

Lorik Visoka bringt spekulative Prosa über den Geist dieser Veranstaltungsreihe.

Kunstmuseen, Ökonomisierung und die «Neue Museologie»

Seit den 1960er Jahren wird mit dem Paradigma der «Neuen Museologie» dem sozio-politischen Auftrag musealer Institutionen eine grössere Bedeutung zugeschrieben und die traditionelle Rolle in Frage gestellt. Gleichzeitig gerät das Kunstmuseum als Freizeitinstitution in ein hoch kompetitives Umfeld, das von einem «Kreativitätsdispositiv» gekennzeichnet ist. Wie positioniert sich ein Kunstmuseum in diesen turbulenten Zeiten? Von Jasmin Weber.

Die Migros und das Frauenstimmrecht

Es solle «das Maximum an Werbung für das Frauenstimmrecht eingesetzt werden», beschloss die Migros einige Monate vor der eidgenössischen Abstimmung im Februar 1971. Der Konzern liess entsprechende Papiertragtaschen bedrucken und bekleisterte seine Verkaufs- und Lastwägen mit grossen Schriftstreifen. Tim Rüdiger hat untersucht, wie sich die Migros für die politischen Rechte der Schweizer Frauen engagierte und sich dabei als Meisterin des Marketings bestätigte.