Dienstag, 7. April
Erfreuliche Universität
Dienstag, 7. April
Das Podium zu den Regierungsratswahlen
Samstag, 2. Mai
Daniel HaaksmanDE, Man Recordings
Sonntag, 3. Mai
Marius & die JagdkapelleCH
Freitag, 8. Mai
GewaltDE
Samstag, 23. Mai
The GardenUS
Sonntag, 31. Mai
Equiknoxx
Sonntag, 31. Mai
ft. Gavsborg, Shanique Marie & Time CowJAM
Freitag, 16. Oktober
Jeans for JesusCH
Donnerstag, 26. November
Alex Zhang HungtaiCA

Freundinnen und Freunde der Nacht, sämtliche Veranstaltungen bis zum 30. April können leider nicht wie geplant stattfinden. Wir versuchen alle geplanten Konzerte in die post-coronale Zeit zu verschieben. Wir werden euch hier über Ersatztermine und/oder Ticketrückvergütungen informieren.

Danke vielmal für euer Verständnis!
Tragt euch grosse Sorge, zeigt Solidarität. Bleibt gesund & helft einander!

Zur Überbrückung:

Palace Plakat No. 1 zum Ausmalen
Palace Plakat No. 2 zum Ausmalen
Palace Plakat No. 3 zum Ausmalen

Dienstag, 18. Februar
Erfreuliche Universität
Unsere Freund_innen erklären uns ihre Ergebnisse
Tür 19:45 Beginn 20:15 Kollekte

Viel wird über die Demokratisierung des Wissens geredet. Doch viele Forschungsarbeiten und persönliche Projekte finden nie ihren Weg an die Öffentlichkeit. Die Erfreuliche Universität stemmt sich gegen den Elfenbeinturm und lädt die Freund_innen und Mitarbeitenden des Hauses ein, von ihren Ergebnissen zu berichten.

Geschlecht und Sozialversicherung

Das System der sozialen Sicherheit in der Schweiz bietet nicht nur Schutz wirtschaftlichen und sozialen Risiken, an ihm spiegelt sich auch ein traditionelles Geschlechterarrangement. Marco Dal Molin zeigt anhand der Debatte um die Mutterschaftsversicherung und die Familienzulagen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, wie bei der Ausgestaltung der Sozialversicherungen Rollenbilder verhandelt und verfestigt wurden.

Bauen in der Krise oder der Beginn der moderne in st. gallen

Im Jahr 1940 gaben einige Architekten und Kunsthistoriker gemeinsam eine Mappe mit dem Titel Moderne Schweizer Architektur heraus. Darin kommt ein einziger Bau aus der Stadt St.Gallen vor – ein Laubenganghaus von 1933 des in St.Gallen und Zürich tätig gewesenen Architekten Moritz Hauser. St.Gallen war in den 1930er Jahren wirtschaftlich und baulich nicht tonangebend. Was es dennoch gibt an St.Galler Bauten aus den 1930er Jahren, erläutert Nina Keel.

Philosophische Betrachtung des Musiker_inseins

Welche Gedanken treiben Musiker_innen und im Musikgeschäft Arbeitenden um? Was macht der Musikbetreib mit Antrieb und Authentizität, und wie wird mit Abhängigkeiten umgegangen? Fabian Mösch ergründet in einer spekalutiven, philosophischen Betrachtung die Gedankenwelt von Musiker_innen und beleuchtet die Fallstricke des Musikbusiness.