Freitag, 28. Februar
One Mother: Preach & Natascha P.DE
Samstag, 29. Februar
Joshua Abrams & Natural Information SocietyUS
Dienstag, 3. März
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 5. März
Discounterbar
Freitag, 6. März
DachsCH
Samstag, 7. März
Jessy LanzaCA
Freitag, 13. März
Hey Hey Bar
Samstag, 14. März
Homeboy SandmanUS
Freitag, 20. März
Disco gegen Rassismus
Samstag, 21. März
Soul Gallen
Sonntag, 22. März
Alex Zhang HungtaiCA
Dienstag, 24. März
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 26. März
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 27. März
Wortlaut: Ohne Rolf
Samstag, 28. März
Wortlaut: Reihe Lechts
Freitag, 3. April
Jeans for JesusCH
Donnerstag, 9. April
MC Yallah & DebmasterKEN/FR
Freitag, 24. April
PlanningtorockDE
Samstag, 2. Mai
Daniel HaaksmanDE, Man Recordings
Freitag, 8. Mai
GewaltDE
Samstag, 23. Mai
The GardenUS
Sonntag, 31. Mai
Equiknoxx
Sonntag, 31. Mai
ft. Gavsborg, Shanique Marie & Time CowJAM

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Sonntag, 22. März
Alex Zhang Hungtai
Howald
Tür 18:30 Beginn 19:15 20.-

Nach etlichen Alben, EPs, Singles und Soundtracks hat Alex Zhang Hungtai sein von der Musikpresse gefeiertes Alter Ego Dirty Beaches mit seinen «grimy, dissonant love songs» («Pitchfork») in den Ruhestand geschickt. Diese süsse Erfolgsreise hätte wohl gerade erst so richtig begonnen, aber der 50er-Greaser-haarpomadige Hype schien für Zhang Hungtai nicht der richtige Weg. Stattdessen widmete er sich als Last Lizard jazz-inspirierter Musik, veröffentlichte ein lyncheskes Album mit dem Trio Love Theme und poppte im Twin Peaks-Reboot als Teil der fiktionalen Band Trouble auf. Und nun konzentriert sich der aus Taiwan stammende Kanadier auf seinem Roadtrip durch die Welt auf seine nächste Forschungsetappe: improvisierte Musik, Free Jazz, dröhnender Ambient mit gewittriger Elektronik, Saxofonlärm, Synthesizerflächen und schepperndem Schlagzeug. 2018 veröffentlichte er auf dem qualitätsversprechenden Label «NON Worldwide» das sphärische Album «Divine Weight» – in seiner Live-Show lässt er sich aber vor allem auf Improvisation ein, in die er rituelle Musik einwebt, auf der Suche nach Schwellenzuständen, «betwixt and between», irgendwo zwischen Resignation und Rebellion. Zur Eröffnung legt der Berner Gitarrist Howald seinen dichtgewobenen Soundteppich aus, auf dem mit geschlossenen Augen den modernen und vertrackten Klängen gelauscht werden kann. An diesem Sonntagabend rückt der Montagmorgen mit seinen alltäglichen Zwängen noch mehr in die Ferne als sonst.

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