Donnerstag, 1. Oktober
Discounterbar
Sonntag, 4. Oktober
Panda Lux Deluxe EnsembleCH
Dienstag, 6. Oktober
Erfreuliche Universität
Samstag, 10. Oktober
Saddest Songs In The World
Freitag, 16. Oktober
Jeans for JesusCH
Samstag, 17. Oktober
Hey Hey Bar
Dienstag, 20. Oktober
Erfreuliche Universität
Dienstag, 20. Oktober
Spuren der Arbeit
Mittwoch, 21. Oktober
Argumentepanzer
Freitag, 23. Oktober
SchnellertollermeierCH
Samstag, 24. Oktober
Fehler KutiDE
Samstag, 24. Oktober
SaroosDE
Samstag, 24. Oktober
JoasihnoDE
Dienstag, 27. Oktober
Erfreuliche Universität
Dienstag, 27. Oktober
Transithandel
Mittwoch, 28. Oktober
Manuel Stahlberger & Bit-TunerCH
Donnerstag, 29. Oktober
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 30. Oktober
Soul Gallen
Samstag, 31. Oktober
Holden & ZimpelUK/PL
Samstag, 7. November
Crème SolaireCH
Samstag, 7. November
Gamma KiteCH
Samstag, 7. November
ProzperaCH
Donnerstag, 12. November
KlitcliqueAT
Freitag, 20. November
Nadja ZelaCH
Samstag, 21. November
Vanishing TwinUK
Samstag, 5. Dezember
Omni SelassiCH
Samstag, 5. Dezember
Film 2CH
Sonntag, 24. Januar
Marius & die JagdkapelleCH
Samstag, 6. März
The GardenUS

Der lange Sommerschlaf ist zu Ende, ein Licht am Ende des Tunnels wieder an – auch bei uns gilt bei allen Veranstaltungen ein Schutzkonzept, wir verkleinern die Kapazität, bitte alle eine Maske zu tragen, um möglichst vielen Menschen die Teilnahme an den Veranstaltungen im Palace zu ermöglichen und erfassen alle Kontaktdaten, sodass sich alle Besucher*innen, Mitarbeitenden und Künstler*innen wohl fühlen können. Mehr Infos und Registrierung hier
Schön seid ihr da!

Samstag, 24. Oktober
Fehler Kuti
Saroos
Joasihno
Tür 20:30 Beginn 21:30 20.-

Letzten Frühling spielte die Indie-Institution The Notwist zum zweiten Mal im bis auf den letzten Steh- und Plüschplatz besetzten Palace. Sie tragen mit ihrem teils verschrobenen, aber eben immer auch sehr inklusiven und um alle Ecken gedachten Sound seit jeher dazu bei, dass sich vor ihren Bühnen immer eine bunte Schar von Indie-Kids über Electro-Nerds zu Blasmusikfreund*innen zusammenfinden. Und 2003 gründeten die beiden Notwist-Brüder Markus und Micha Acher rund um ihren Mikrokosmos ein eigenes Label: «Alien Transistor», ein Label, das genau für diese musikalische Grenzenlosigkeit steht und mit überraschenden und grossartigen Releases begeistert. Zeit also, für einen Abend gestaltet von Bands aus dem Alien-Transistor-Space, hier in St.Gallen, sozusagen dem Vorort von Weilheim. Gemeinsam mit Tobias Siegert und  Markus Acher hat Fehler Kuti das Album «Schland is the Place for Me» aufgenommen – dem «singende Kulturantrophologen» ist Schwarz-Rot-Gold-Patriotismus aber fern. Julian Warner, wie sich der hinter dem Pseudonym versteckende Musiker nennt, weist mit seinem Debüt eher auf eine Post-Willkommenskultur, auf die Bildung von Koalitionen, die Vermischung von Stilen und Herkünften hin. Er reproduziert keine Fela-Kuti-Klischees oder bedient sich gewöhnlichen Afrobeat-Stereotypen, sondern bewegt sich zwischen schummrigen Orgeln, funky Bläsern und stilvollem Getrommel. Wie der «Spiegel» meint: «Ja, das könnte er sein: der Klang der Dekolonisierung.» Saroos aka Florian Zimmer, Christoph Brandner und Max Punktezahl, die sonst mit The Notwist, Driftmachine und Lali Puna unterwegs sind, haben Anfangs des Frühlings ihr neues 16-Track-Album «OLU» (Off Label Use) veröffentlicht, obwohl sie dabei eher den Begriff «Mixtape» im Sinne hatten: Wild, verwoben und lebendig, ein nahtloser Ausbruch von Ideen, impulsiv kombiniert zu einem Schnappschuss oder als akustische Snack-Box zu verstehen, fliegt ihre kraftvolle Sci-Fi-Elektronik auch live auf der Bühne in Richtung neuer Klangerlebniswolken. Die dritte Band des Abends ist ein schönes Wiedersehen: Joasihno, mit diversen kleinen Synthesizern, Rhythmus- und Spielzeuginstrumenten und ab und an einem Gitarrenriff, begleiten und leiten sie ihr eindrückliches motor- und hydraulikgesteuertes DIY-Roboterorchester. Ein Abend voller musikalischen Umarmungen und um es mit einer Fehler-Kuti-Zeile zu sagen: «Say yes to another excess», kommen wird belohnt.


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Um möglichst vielen Menschen die Teilnahme an den Veranstaltungen im Palace zu ermöglichen, bitten wir alle eine Maske zu tragen. Bitte nehmt eure Maske mit, es werden im Bedarfsfall auch Masken kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir haben die Kapazität des Palace verringert, um allen möglichst viel Platz zu ermöglichen. Der Vorverkauf wird wärmstens empfohlen, bei Veranstaltungen ohne Vorverkauf gilt «first come, first serve». Um bei Bedarf das Contact Tracing sicherzustellen, müssen wir die Daten aller Besucher*innen erfassen. Eine Registrierung ohne gültiges Ticket garantiert keinen Einlass. Du kannst dich bereits im Vorfeld registrieren, so wird der Einlass verkürzt: https://www.palace.sg/index/contacttracing