Dienstag, 7. April
Erfreuliche Universität
Dienstag, 7. April
Das Podium zu den Regierungsratswahlen
Samstag, 2. Mai
Daniel HaaksmanDE, Man Recordings
Sonntag, 3. Mai
Marius & die JagdkapelleCH
Freitag, 8. Mai
GewaltDE
Samstag, 23. Mai
The GardenUS
Sonntag, 31. Mai
Equiknoxx
Sonntag, 31. Mai
ft. Gavsborg, Shanique Marie & Time CowJAM
Freitag, 16. Oktober
Jeans for JesusCH
Donnerstag, 26. November
Alex Zhang HungtaiCA

Freundinnen und Freunde der Nacht, sämtliche Veranstaltungen bis zum 30. April können leider nicht wie geplant stattfinden. Wir versuchen alle geplanten Konzerte in die post-coronale Zeit zu verschieben. Wir werden euch hier über Ersatztermine und/oder Ticketrückvergütungen informieren.

Danke vielmal für euer Verständnis!
Tragt euch grosse Sorge, zeigt Solidarität. Bleibt gesund & helft einander!

Zur Überbrückung:

Palace Plakat No. 1 zum Ausmalen
Palace Plakat No. 2 zum Ausmalen
Palace Plakat No. 3 zum Ausmalen

Donnerstag, 26. November
Alex Zhang Hungtai
Howald
Tür 20:00 Beginn 20:30 20.-

Einziges Konzert in der Schweiz

Nach etlichen Alben, EPs, Singles und Soundtracks hat Alex Zhang Hungtai sein von der Musikpresse gefeiertes Alter Ego Dirty Beaches mit seinen «grimy, dissonant love songs» («Pitchfork») in den Ruhestand geschickt. Diese süsse Erfolgsreise hätte wohl gerade erst so richtig begonnen, aber der 50er-Greaser-haarpomadige Hype schien für Zhang Hungtai nicht der richtige Weg. Stattdessen widmete er sich als Last Lizard jazz-inspirierter Musik, veröffentlichte ein lyncheskes Album mit dem Trio Love Theme und poppte im Twin Peaks-Reboot als Teil der fiktionalen Band Trouble auf. Und nun konzentriert sich der aus Taiwan stammende Kanadier auf seinem Roadtrip durch die Welt auf seine nächste Forschungsetappe: improvisierte Musik, Free Jazz, dröhnender Ambient mit gewittriger Elektronik, Saxofonlärm, Synthesizerflächen und schepperndem Schlagzeug. 2018 veröffentlichte er auf dem qualitätsversprechenden Label «NON Worldwide» das sphärische Album «Divine Weight» – in seiner Live-Show lässt er sich aber vor allem auf Improvisation ein, in die er rituelle Musik einwebt, auf der Suche nach Schwellenzuständen, «betwixt and between», irgendwo zwischen Resignation und Rebellion. Zur Eröffnung legt der Berner Gitarrist Howald seinen dichtgewobenen Soundteppich aus, auf dem mit geschlossenen Augen den modernen und vertrackten Klängen gelauscht werden kann. An diesem Donnerstag rückt der nächste Morgen mit seinen alltäglichen Zwängen noch mehr in die Ferne als sonst.

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