Donnerstag, 13. Mai
KlitcliqueAT
Samstag, 11. September
IslandmanTUR
Freitag, 17. September
Nadja ZelaCH
Freitag, 17. September
BatbaitCH
Donnerstag, 28. Oktober
International MusicDE
Freitag, 29. Oktober
Die Gruppe Ja, PanikAT
Samstag, 6. November
KlitcliqueAT
Freitag, 12. November
CrimerCH
Freitag, 19. November
Jeans for JesusCH
Freitag, 19. November
CAPSLOCK SUPERSTARCH
Freitag, 3. Dezember
Black Sea DahuCH

Ihr fehlt dem Palace!

Die Hütte spitzt aber weiter ihre Ohren: Wir laden Künstler*innen ein, in Residenzen den Raum mit Experimenten zu füllen & kreativ zu sein.
Eindrücke davon gibts auf Instagram und im Flyerständer vor dem Haus to go.
Die Erfreuliche Universität streamt wöchentlich auf unserem Youtube-Kanal durch den Äther.
Über Aktuelles berichtet unser Newsletter, dieser kann hier abonniert werden.
Und hier kann eine Mitgliedschaft in der Association Palace gelöst werden.

Bleibt gesund, wir freuen uns auf euch!

Donnerstag, 28. Oktober
International Music
Tür 20:00 20.-

«International Music aus dem Ruhrpott haben mit ihrem Debütalbum «Die besten Jahre» eines der gewitztesten deutschsprachigen Alben des Jahres 2018 vorgelegt» - das schrieben wir im Januar 2019, als International Music gemeinsam mit den Lo-Fi-Kraut-Discoprinzen Klaus Johann Grobe zum ersten Mal im Palace zu Gast waren. Jetzt, zwei Jahre später, ist vieles um das Trio aus Essen geschehen und ein neues Album wartet in der Pipeline. Und wieder ist den drei Musikern dabei eine grosse Liebeserklärung an die Formation Schlagzeug, Bass und Gitarre gelungen: Willkommen in der fabelhaften Welt der Ente, willkommen im zweiten International Music-Album mit dem fantastischen Titel «Ententraum», das im April auf «Staatsakt» erscheint. Peter Rubel, Pedro Goncalves Crescenti und Joel Roters wurden in diesem mehr als einstündigen Psychedelic-Rock-Trip beim kollektiven Träumen glücklicherweise von niemandem gestört. Die Gedanken des Trios scheinen grosse Geschichten zu sein, voller versponnener und entzückender Ideen. Der für International Music so typische Harmoniegesang vermischt sich mit Sixties-Pop und 80er-Jahre-Postpunk zu einer vollkommen stimmigen Melange. Flowerpower in einer Welt aus Beton und Glasfaserkabeln. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob gerade ein «Wassermann» besungen wird oder ob wir uns mit ihnen auf die «Insel der Verlassenheit» begeben. Am Treffendsten bringt es die Band selbst in der dritten Vorabsingle «Misery» auf den Punkt: «Die Sprache ist eklektisch. As you and me!» Doch sobald der Chorgesang aufblüht, ist die Band über «All this misery» komplett erhaben. Das Herz geht einem auf – und das ohne jeden Deutschrock-Pathos. «Ententraum» ist ein humorvolles, sprachverliebtes, psychedelisches (Anti-)Konzeptalbum voller Hits für hochkomplizierte Zeiten. Und nun freuen wir uns auf die Rückkehr der Ruhrpotter ins Palace!