Freitag, 21. Januar
Sc'ööfCH
Freitag, 21. Januar
Mareille Merck – LarusCH
Samstag, 22. Januar
Ozan Ata Canani & KarabaDE
Freitag, 28. Januar
Felix KubinDE
Freitag, 28. Januar
Felix In WonderlandFilm
Samstag, 29. Januar
Michelle GurevichCA
Freitag, 11. Februar
BüroCH
Freitag, 11. Februar
Gamma KiteCH
Freitag, 11. Februar
ProzperaCH
Samstag, 19. Februar
KraakeCH
Samstag, 26. Februar
Dengue Dengue DenguePER
Donnerstag, 17. März
Rejjie SnowIRL
Samstag, 19. März
Juan WautersUY
Freitag, 25. März
MidlakeUS
Donnerstag, 31. März
Kush KCH
Donnerstag, 31. März
Tiger FlamesCH
Freitag, 8. April
Mario BatkovicCH
Samstag, 23. April
Die Gruppe Ja, PanikAT
Samstag, 23. April
CulkAT
Freitag, 29. April
carolineUK
Freitag, 20. Mai
International MusicDE
Samstag, 28. Mai
Flieder EnsembleCH

Im Palace finden alle Veranstaltungen unter 2G+ statt. Der Zutritt ist nur mit einem gültigen Covid-Zertifikat für genesene und geimpfte Personen möglich, zusätzlich wird ein Test benötigt. Eine zweite bzw. dritte Impfung, die nicht älter als vier Monate ist gilt ebenfalls als +. Die aktuellen Einlassregeln findet ihr hier

Samstag, 4. Dezember
Etran De L'Aïr
DJ Wayne Champagne
Tür 20:00 Beginn 21:00 20.-

Die rauen und verzerrten Klänge des Desert-Blues schallen bekanntlich seit Jahren durch das Palace. Bombino, Tamikrest, Noura Mint Seymali, sie alle haben hier einen Halt eingelegt und beglückende Konzerte gespielt. Nichts weniger ist von Etran De L’Aïr aus Agadez in Niger zu erwarten, die zum ersten Mal überhaupt international auf Tournee gehen. Erst vor wenigen Jahren hat sie das Label «Sahel Sounds» entdeckt und einem globalen Publikum zugänglich gemacht hat. Das will aber nichts heissen, denn in der Stadt, die für ihre Gitarren-Musik bekannt ist, hat sich das seit über 25 Jahren aktive Familienkollektiv den Ruf einer exzellenten Live-Band erspielt. Wie so viele andere Bands aus Agadez spielen Etran De L’Aïr vor allem bei Hochzeiten und anderen gesellschaftlichen Anlässen auf. Ihre beschwingt-repetitiv-stolpernden Rock-Songs wirken maximal euphorisierend und sind eine einzige Aufforderung zum Mittanzen. Oder wie Amanda Petrusich vom «New Yorker» treffend schreibt: «Ich lege sie immer dann auf, wenn ich daran erinnert werden will, wie es sich anfühlt, draussen zu sein, unter Freunden, glücklich, sich in Klang auflösend.»