Montag, 12. September
Cassandra JenkinsUS
Freitag, 16. September
Palace still / Not still
Dienstag, 20. September
SUUNSCA
Dienstag, 20. September
Yves JarvisCA
Samstag, 24. September
Erregung Öffentlicher ErregungDE
Samstag, 1. Oktober
ProntoCH
Donnerstag, 6. Oktober
Cass McCombsUS
Samstag, 8. Oktober
ElynCH
Samstag, 8. Oktober
Kimyan LawDE
Samstag, 15. Oktober
Sophia KennedyDE
Samstag, 15. Oktober
Jerry PaperUS
Freitag, 28. Oktober
Elio RiccaCH
Samstag, 29. Oktober
Priya RaguCH
Samstag, 5. November
Ben LaMar GayUS
Samstag, 12. November
Kit SebastianUK
Donnerstag, 17. November
Hendrik BolzDE
Sonntag, 20. November
Horse LordsUS
Sonntag, 20. November
Omni SelassiCH
Freitag, 25. November
The Kings of Dubrock feat. Jacques PalmingerDE
Freitag, 2. Dezember
Stereo LuchsCH
Samstag, 17. Dezember
DachsCH
Freitag, 11. Februar
Büro
Gamma Kite
Prozpera
Das Gemunkel
Tür 20:00 Beginn 21:00 20.-

Was 2016 in Frauenfeld mit rumpligen Garage-, Psych- und tonforschenden Rockbands startete, ist mittlerweile zu einem grossen Spektrum an unterschiedlichsten Stilen und Soundideen gewachsen. Auf dem Ostschweizer Label «AuGeil Records» tummeln sich mittlerweile 15 verschiedene Bands aus allen Ecken des Landes, von sich immer wieder neu erfindenden Musiker*innen der ersten Stunde bis zu erst erfundenen Bands aus neuen Zeiten. Anhören kann man sich das diverse Schaffen aller Kollektivmitglieder, neben all den individuellen Releases, auch auf den vier Labelsamplers, den «GeilTapes». Dieser Abend zeigt die grosse Label-Vielfalt: Zwischen warmen, chorusgetränkten Gitarren, straighten Schlagzeugrhythmen und funky Basslines spielt der Frauenfelder Gamma Kite mit seiner fünfköpfigen Live-Band einen wohltuenden Bedroom Pop und auch Prozpera bringt Musik aus dem Schlafzimmer auf die Bühne: mit einer Prise Kitsch und grossem Gefühlschaos komponiert sie warme und aufregende Popmusik. Zudem spielen das Duo Büro mit ihrem tristen Post-Wave eines ihrer ersten Konzerte. Ein Abend, der die grosse Diversität von «AuGeil Records» zusammenfasst und einmal mehr beweist, wie innovativ das Musikschaffen der Ostschweiz sein kann.