Donnerstag, 19. Mai
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 20. Mai
International MusicDE
Freitag, 20. Mai
Vomit HeatDE
Samstag, 21. Mai
Soul Gallen
Montag, 23. Mai
Michelle GurevichCA
Mittwoch, 25. Mai
Auszeichnungen der St.Gallischen Kulturstiftung
Freitag, 27. Mai
Chocolate RemixARG
Freitag, 27. Mai
Delish Da GoddessUS
Samstag, 28. Mai
Flieder EnsembleCH
Samstag, 4. Juni
Musig uf de Gass
Dienstag, 7. Juni
Erfreuliche Universität
Dienstag, 7. Juni
Wann geht uns das Wasser aus?
Mittwoch, 8. Juni
The Magnetic FieldsUS
Montag, 12. September
Cassandra JenkinsUS
Dienstag, 20. September
SUUNSCA
Samstag, 8. Oktober
ElynCH
Samstag, 8. Oktober
Kimyan LawDE
Samstag, 15. Oktober
Sophia KennedyDE
Samstag, 15. Oktober
Jerry PaperUS
Freitag, 28. Oktober
Elio RiccaCH
Samstag, 29. Oktober
Priya RaguCH
Samstag, 12. November
Kit SebastianUK
Montag, 23. Mai
Michelle Gurevich
Tür 19:30 Beginn 20:30 20.-

Auf die Frage, welcher Typ Mensch an ihre Konzerte käme, antwortete Michelle Gurevich in einem Interview: «Young queers, old romantics. Old queers, young romantics.» Michelle wuchs in Toronto als Tochter einer Kirow-Ballerina und eines Leningrader Ingenieurs auf. Die elterliche Sammlung sowjetischer und europäischer Schallplatten der 70er, von Pathos-Rock bis Chanson, prägte sie früh. Ihre eigene musikalische Geschichte begann, als sich ihr im Schlafzimmer produziertes Debütalbum «Party Girl» (2007) im Internet verbreitete und bald, vor allem in Osteuropa, zu grosser Beliebtheit und vielen Bookings führte. Es folgten fünf weitere Alben, zuletzt erschien 2020 «Ecstasy in the Shadow of Ecstasy». Melancholisch und düster-glamourös bieten Vintage-Keyboards und Synth-Strings den idealen Klangteppich für eine Stimme, die immer langsam, klar und gleichzeitig lakonisch-zwiespältig von grossen Liebesgeschichten erzählt. Dass sie vor ihrer musikalischen Karriere zehn Jahre lang als Filmemacherin arbeitete, dringt durch. Es sind starke Motive, einlullende Atmosphären und man kann sich diese Slowcore-Lo-Fi-Romance-Retro-Knistermagie fast nirgendwo besser vorstellen, als in einem ehemaligen Kino mit dunkelroten Sesseln.o besser vorstellen, als in einem ehemaligen Kino mit dunkelroten Sesseln.