Donnerstag, 19. Mai
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 20. Mai
International MusicDE
Freitag, 20. Mai
Vomit HeatDE
Samstag, 21. Mai
Soul Gallen
Montag, 23. Mai
Michelle GurevichCA
Mittwoch, 25. Mai
Auszeichnungen der St.Gallischen Kulturstiftung
Freitag, 27. Mai
Chocolate RemixARG
Freitag, 27. Mai
Delish Da GoddessUS
Samstag, 28. Mai
Flieder EnsembleCH
Samstag, 4. Juni
Musig uf de Gass
Dienstag, 7. Juni
Erfreuliche Universität
Dienstag, 7. Juni
Wann geht uns das Wasser aus?
Mittwoch, 8. Juni
The Magnetic FieldsUS
Montag, 12. September
Cassandra JenkinsUS
Dienstag, 20. September
SUUNSCA
Samstag, 8. Oktober
ElynCH
Samstag, 8. Oktober
Kimyan LawDE
Samstag, 15. Oktober
Sophia KennedyDE
Samstag, 15. Oktober
Jerry PaperUS
Freitag, 28. Oktober
Elio RiccaCH
Samstag, 29. Oktober
Priya RaguCH
Samstag, 12. November
Kit SebastianUK
Samstag, 14. Mai
Noumuso mit Nduduzo Makhathini
Leroy
Tür 20:00 Beginn 21:00 25.-

Noumuso ist die Kurzform für «nouvelle musique solar» und ein interkulturelles Bandprojekt mit Musikern aus Senegal, Guinea, Südafrika und der Schweiz. Der Kopf dahinter ist der St.Galler Schlagzeuger und Produzent EmaNuel aka Emanuel Riederer. Zusammen mit Djembéfola Yamoussa Sylla aus Guinea hat er das Projekt weit entfernt von verwestlichten Musikbusinessideen gegründet, um mit Ur-Klängen von afrikanischen Instrumenten in eine neue Klangwelt einzutauchen, in der sie berühren können, ohne in den Strukturen der traditionellen Musik stecken bleiben zu müssen. So entsteht – gemeinsam mit Koraspieler Sadio Cissokho aus Senegal und dem Schweizer Bassisten David Mäder – eine zeitlose und gleichzeitig moderne afrikanische Musik. Für ihr erstes Album «freequency of da sun» wurden 17 Gastmusiker*innen eingeladen, darunter der südafrikanische Pianist Nduduzo Makhathini. Der gefeierte südafrikanische Jazzmusiker wird die Kombo zum gefreuten Anlass der Albumtaufe im Palace begleiten.  Auf «freequency of da sun» treffen Kora, Djembé, Doundoun, Balafon, Gitarre und Kalimba auf universale Pianos und Hip-Hop-Beats. Oft Instrumental, manchmal mit Vocals, sind es die melodiösen Rhythmen, die durch das ganze Album führen und je nach Stück mit westafrikanischer Mandigue, Jazz oder einem Neosoulvibe flirten – und live erst recht begeistern.