Montag, 12. September
Cassandra JenkinsUS
Freitag, 16. September
Palace still / Not still
Dienstag, 20. September
SUUNSCA
Dienstag, 20. September
Yves JarvisCA
Samstag, 24. September
Erregung Öffentlicher ErregungDE
Samstag, 1. Oktober
ProntoCH
Donnerstag, 6. Oktober
Cass McCombsUS
Samstag, 8. Oktober
ElynCH
Samstag, 8. Oktober
Kimyan LawDE
Samstag, 15. Oktober
Sophia KennedyDE
Samstag, 15. Oktober
Jerry PaperUS
Freitag, 28. Oktober
Elio RiccaCH
Samstag, 29. Oktober
Priya RaguCH
Samstag, 5. November
Ben LaMar GayUS
Samstag, 12. November
Kit SebastianUK
Donnerstag, 17. November
Hendrik BolzDE
Sonntag, 20. November
Horse LordsUS
Sonntag, 20. November
Omni SelassiCH
Freitag, 25. November
The Kings of Dubrock feat. Jacques PalmingerDE
Freitag, 2. Dezember
Stereo LuchsCH
Samstag, 17. Dezember
DachsCH
Samstag, 14. Mai
Noumuso mit Nduduzo Makhathini
Leroy
Tür 20:00 Beginn 21:00 25.-

Noumuso ist die Kurzform für «nouvelle musique solar» und ein interkulturelles Bandprojekt mit Musikern aus Senegal, Guinea, Südafrika und der Schweiz. Der Kopf dahinter ist der St.Galler Schlagzeuger und Produzent EmaNuel aka Emanuel Riederer. Zusammen mit Djembéfola Yamoussa Sylla aus Guinea hat er das Projekt weit entfernt von verwestlichten Musikbusinessideen gegründet, um mit Ur-Klängen von afrikanischen Instrumenten in eine neue Klangwelt einzutauchen, in der sie berühren können, ohne in den Strukturen der traditionellen Musik stecken bleiben zu müssen. So entsteht – gemeinsam mit Koraspieler Sadio Cissokho aus Senegal und dem Schweizer Bassisten David Mäder – eine zeitlose und gleichzeitig moderne afrikanische Musik. Für ihr erstes Album «freequency of da sun» wurden 17 Gastmusiker*innen eingeladen, darunter der südafrikanische Pianist Nduduzo Makhathini. Der gefeierte südafrikanische Jazzmusiker wird die Kombo zum gefreuten Anlass der Albumtaufe im Palace begleiten.  Auf «freequency of da sun» treffen Kora, Djembé, Doundoun, Balafon, Gitarre und Kalimba auf universale Pianos und Hip-Hop-Beats. Oft Instrumental, manchmal mit Vocals, sind es die melodiösen Rhythmen, die durch das ganze Album führen und je nach Stück mit westafrikanischer Mandigue, Jazz oder einem Neosoulvibe flirten – und live erst recht begeistern.