Mittwoch, 5. Oktober
Erfreuliche Universität
Mittwoch, 5. Oktober
Die Folgen der Finanzkrise
Donnerstag, 6. Oktober
Cass McCombsUS
Freitag, 7. Oktober
Hey Hey Bar
Samstag, 8. Oktober
ElynCH
Samstag, 8. Oktober
Kimyan LawAT
Samstag, 15. Oktober
Sophia KennedyDE
Samstag, 15. Oktober
Jerry PaperUS
Sonntag, 16. Oktober
Es hilft, dass ich Leute anschreien darf. Schweizer Popmusiker:innen erzählen
Freitag, 21. Oktober
Soul Gallen
Samstag, 22. Oktober
ClubKlub
Samstag, 22. Oktober
SlikbackKE
Freitag, 28. Oktober
Elio RiccaCH
Samstag, 29. Oktober
Priya RaguCH
Samstag, 5. November
Ben LaMar GayUS
Samstag, 5. November
Chelsea Carmichael
Samstag, 12. November
Kit SebastianUK
Donnerstag, 17. November
Hendrik BolzDE
Sonntag, 20. November
Horse LordsUS
Sonntag, 20. November
Omni SelassiCH
Freitag, 25. November
The Kings of Dubrock feat. Jacques PalmingerDE
Freitag, 2. Dezember
Stereo LuchsCH
Samstag, 17. Dezember
DachsCH
Dienstag, 20. September
SUUNS
Yves Jarvis
Tür 20:00 Beginn 20:30 25.-

Distortion, Hallschwaden, Klickern, High-End Autotune. Eine so individuelle Klangsprache, ein so bewusster Umgang mit Geräusch, ineinander verknüpfte Effekte und Sounds wie bei Suuns findet mensch selten. Suuns sind spitzfindige Bastler, die aber nie allzu lange mit ihren (Hirn-)Muskeln spielen müssen, sondern ihre Songs und Melodien immer viel Platz zum Wirken und Wachsen lassen. Seit ihrer Gründung 2007 hat die Band zwei EPs und sechs Studioalben veröffentlicht, eines davon mit Langzeitkollaborateur Radwan Ghazi Moumneh aka Jerusalem In My Heart, das sie gemeinsam an der «Kilbi im Fall» (oh them memories) 2015 durch die Grabenhalle geblastet haben. Sänger Ben Shemie lebt seit drei Jahren in Paris, hat zwei Alben in dieser Zeit herausgegeben und diesen Einfluss, die Verspetzifizierung pfeiffen die Spatzen von den Dächern und ist ihren neuen Songs anzuhören. Auf ihrer Tour in diesem Herbst haben sie ihre Hits und den abgefahrensten Backdrop ever mit dabei und werden von Yves Jarvis in der Rolle des Toursupports begleitet – nicht minder komplex sind auch seine Songs, doch die Klangsprache ist deutlich weicher. Psych-Folk als Genrename ist wohl am ehesten zutreffend, wunderbar sind seine trümmligen, akustischen bis streckenweise elektronischen Songs. Die Lieder auf seinem 2022 erschienen Album «The Zug» sind trotz ihrer Verschrobenheit vor allem eins: liebevoll bis ins letzte Detail komponiert und bezaubernd.