Mittwoch, 8. Februar
Erfreuliche Universität
Freitag, 10. Februar
ClubKlub
Samstag, 11. Februar
Nordklang
Dienstag, 14. Februar
Erfreuliche Universität
Mittwoch, 15. Februar
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 16. Februar
Kulturkosmonauten
Donnerstag, 16. Februar
Zukunft können
Freitag, 17. Februar
Timber TimbreCA
Samstag, 18. Februar
GroveUK
Donnerstag, 23. Februar
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 24. Februar
Soul Gallen
Samstag, 25. Februar
Pamplona GrupCH
Freitag, 3. März
Baby VolcanoCH/GT
Freitag, 3. März
Nathalie FroehlichCH
Freitag, 10. März
BerceusesCH
Samstag, 11. März
Nze NzeFR
Samstag, 11. März
Bit-TunerCH / Live
Donnerstag, 16. März
Die SterneDE
Donnerstag, 16. März
Angela AuxDE
Freitag, 7. April
Barrio ColetteCH
Mittwoch, 12. April
Dominic Oppliger & Papiro
Samstag, 22. April
FlexFab & Ziller BasCH / KEN
Freitag, 28. April
HENGEUK
Freitag, 28. April
Public Display Of AffectionDE
Sonntag, 7. Mai
Laurent & MaxCH
Freitag, 25. November
The Kings of Dubrock feat. Jacques Palminger
Tür 20:00 Beginn 21:00 20.-

«Back on the scene like a magic machine / wie konnte ich nur vergessen, dass ich es bin / der die Sonne anknipsen kann / ich fliege wie ein Schmetterling / und meine Gedankenbienen saugen wieder Honig aus euren Blütenköpfen.» Was für eine Dubpunzel dichtet denn da so hinreissend irrsinnig in einem blubbernden Bass- und Flötenjacuzzi und wirft uns vielleicht, falls wir nett fragen, einen Ausrastazopf hin? Der Hamburger Jacques Palminger ist berühmt und berüchtigt für seine Projekte wie das des Telefonspasstrios Studio Braun oder dem Film über die Fake-Techno-Truppe Fraktus. Immer lustig als Ganzes mit einer gesellschaftsskeptischen Ahnung von Melancholie und immer mit Anschluss an den Bodensatz der Popkultur und sprachlich über alles hinweg grandios wahnsinnig. So hält es sich auch mit dem kongenialen Trio The Kings Of Dubrock featuring Jacques Palminger sind da die Chroreografin, Sängerin und Tänzerin Rica Blunck und Victor «outernational» Marek aka «Madlib von der Waterkant». Der elektronische Sound gräbt sich ein wenig langsamer und unerbittlich-dubbiger als bei den Songs der vergangenen Jahre vorwärts und die Texte …, nun ja, die sind irgendwie (noch!) brutaler, denn es geht auch um Folter, Armageddon und die psychischen Probleme des Strandes: «Der Strand will mich verschlucken / der Strand ist monoton / der Strand will mich erdrücken / der Strand hat Depression». Und nach den Abrechnungen von früher mit Henry Maske und Luigi Colani folgt mit «Alle Männer» nun ein kräftiger Tritt in die Eier aller Kings Of Bastelkeller – kommet, denn in dieser Messe wird nichts weniger als der Untergang der allgemeinen Grossmauligkeit gefeiert.