Mittwoch, 8. Februar
Erfreuliche Universität
Freitag, 10. Februar
ClubKlub
Samstag, 11. Februar
Nordklang
Dienstag, 14. Februar
Erfreuliche Universität
Mittwoch, 15. Februar
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 16. Februar
Kulturkosmonauten
Donnerstag, 16. Februar
Zukunft können
Freitag, 17. Februar
Timber TimbreCA
Samstag, 18. Februar
GroveUK
Donnerstag, 23. Februar
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 24. Februar
Soul Gallen
Samstag, 25. Februar
Pamplona GrupCH
Freitag, 3. März
Baby VolcanoCH/GT
Freitag, 3. März
Nathalie FroehlichCH
Freitag, 10. März
BerceusesCH
Samstag, 11. März
Nze NzeFR
Samstag, 11. März
Bit-TunerCH / Live
Donnerstag, 16. März
Die SterneDE
Donnerstag, 16. März
Angela AuxDE
Freitag, 7. April
Barrio ColetteCH
Mittwoch, 12. April
Dominic Oppliger & Papiro
Samstag, 22. April
FlexFab & Ziller BasCH / KEN
Freitag, 28. April
HENGEUK
Freitag, 28. April
Public Display Of AffectionDE
Sonntag, 7. Mai
Laurent & MaxCH
Mittwoch, 21. Dezember
Erfreuliche Universität
Der Zugang zum Recht für Sozialhilfebeziehende
Vortrag und Gespräch mit der Unabhängigen Fachstelle für Sozialhilferecht
Tür 19:45 Beginn 20:15 Kollekte

Die Unabhängige Fachstelle für Sozialhilferecht (UFS) setzt sich für die Rechte von Sozialhilfe beziehenden Personen ein. Das Sozialhilferecht ist komplex und Behörden vollziehen teilweise Entscheide ohne Rechtsgrundlage oder bevor sie rechtskräftig sind. Armutsbetroffene haben kein Geld für eine Rechtsvertretung. Während in anderen Rechtsbereichen kostenlose oder nahezu kostenlose unabhängige Rechtsberatungsstellen existieren, fehlt ein entsprechendes Angebot im Sozialhilferecht. Die UFS schliesst diese Lücke. Sie ist die schweizweit führende und grösste auf Sozialhilferecht spezialisierte Rechtsberatungsstelle. 
Nicole Hauptlin, Juristin und Sozialarbeiterin FH zeigt an diesem Abend anhand von Fällen aus ihrem Beratungsalltag, wo Rechtsverletzungen durch Sozialhilfebehörden geschehen und was dies für vulnerable Personen bedeutet. Sie erläutert den Zugang zum Recht auch aus rechtssoziologischer Sicht und zeigt anhand einer aktuellen Studie auf, wie der Rechtsschutz für Armutsbetroffene verbessert werden müsste. Anschliessend folgt ein Gespräch, welches sowohl die juristische als auch die sozialhilfebeziehende Perspektive miteinbezieht. Moderation: Lorik Visoka