Mittwoch, 8. Februar
Erfreuliche Universität
Freitag, 10. Februar
ClubKlub
Samstag, 11. Februar
Nordklang
Dienstag, 14. Februar
Erfreuliche Universität
Mittwoch, 15. Februar
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 16. Februar
Kulturkosmonauten
Donnerstag, 16. Februar
Zukunft können
Freitag, 17. Februar
Timber TimbreCA
Samstag, 18. Februar
GroveUK
Donnerstag, 23. Februar
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 24. Februar
Soul Gallen
Samstag, 25. Februar
Pamplona GrupCH
Freitag, 3. März
Baby VolcanoCH/GT
Freitag, 3. März
Nathalie FroehlichCH
Freitag, 10. März
BerceusesCH
Samstag, 11. März
Nze NzeFR
Samstag, 11. März
Bit-TunerCH / Live
Donnerstag, 16. März
Die SterneDE
Donnerstag, 16. März
Angela AuxDE
Freitag, 7. April
Barrio ColetteCH
Mittwoch, 12. April
Dominic Oppliger & Papiro
Samstag, 22. April
FlexFab & Ziller BasCH / KEN
Freitag, 28. April
HENGEUK
Freitag, 28. April
Public Display Of AffectionDE
Sonntag, 7. Mai
Laurent & MaxCH
Mittwoch, 1. Februar
Erfreuliche Universität
Desidentifikation
(bis auf Weiteres Verschoben)
Tür 19:45 Beginn 20:15 Kollekte

wegen gesundheitlichen Gründen bis auf Weiteres verschoben

Seit Langem dreht sich politisch ein Spiel zwischen Berücksichtigung und Begehren. Was daraus folgt, ist oft die Identifizierung der Subjekte. Mit der Vorstellung: Wenn wir eure Grenzen kennen, können wir euch bestens verstehen. Ob in der Musik, Literatur oder auch in der bildenden Kunst, wir befinden uns plötzlich wieder in einem engen Raster einer Sprache der Verortung. Früher hiess es, dass gewisse Lesarten einer fremden Welt zu einer identitätsstiftenden Erfahrung führen können. Heute ist es nur noch bei sich zu finden, jederzeit und möglichst sofort. Die eigene Identität festlegen, damit der Staat und die eigenen Eltern mit uns richtig umgehen können. Lange ist es her, seit wir etwas anderes sein wollten – oder etwas anstössig gesagt, der Wunsch, nicht selber sein zu dürfen.
In der Erfreulichen Uni liest Lorik Visoka einen essayistischen Briefwechsel zwischen zwei Bekannten, die beim Schreiben immer wieder das Weite suchen und dabei auch versagen.

Lorik Visoka arbeitet unter anderem selbst im Palace Bureau. Er wohnt in Zürich und beschäftigt sich, wenn die Dringlichkeit erlaubt, mit Migration, Repression und Distanz.