Freitag, 24. Mai
«Live aus der Ukraine»
Freitag, 24. Mai
Lesung von Luzia Tschirky
Samstag, 25. Mai
Soul Gallen
Dienstag, 28. Mai
Erfreuliche Universität
Mittwoch, 29. Mai
Chuchchepati Orchestra: Flight of the Bumblebee II
Donnerstag, 30. Mai
Auszeichnungen der St.Gallischen Kulturstiftung
Samstag, 1. Juni
Musig uf de Gass
Samstag, 1. Juni
Mäty
Samstag, 1. Juni
Mel D
Samstag, 1. Juni
Mamari
Samstag, 1. Juni
Openair St.Gallen DJ-Set mit DJ Rizzmo
Samstag, 8. Juni
Ein Potpourri zum Saisonschluss
Samstag, 8. Juni
GORZARG/CH
Samstag, 8. Juni
Jonas AlbrechtCH
Samstag, 8. Juni
All Ship ShapeCH
Samstag, 22. Juni
Parkplatzfest
Samstag, 22. Juni
AvventurFR
Samstag, 22. Juni
MeliciousCH
Samstag, 22. Juni
eggs and tiarasCH
Samstag, 22. Juni
TootardSY
Dienstag, 8. Oktober
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 17. Oktober
The Mystery LightsUS
Montag, 28. Oktober
TramhausNL
Freitag, 1. November
Iowa
Freitag, 1. November
Lesung von Stefanie Sargnagel
Freitag, 1. November
begleitet von Christiane Rösinger
Mittwoch, 6. November
Dana GavanskiCAN
Mittwoch, 6. November
TaimashoeCH
Samstag, 9. November
Worries And Other PlantsCH
Montag, 29. April
Erfreuliche Universität
25 Jahre nach dem VBSG-Warnstreik
Tür 19:45 Beginn 20:15 Kollekte

Ende der Neunzigerjahre hatten Sparen und Privatisieren Hochkonjunktur. In der Stadt St.Gallen sollten die Verkehrsbetriebe «fit» für die Auslagerung aus der Stadtverwaltung gemacht werden. Die überraschte Belegschaft aber lehnte sich auf. Mit gewerkschaftlicher Unterstützung zogen sie in den Kampf gegen Verschlechterungen der Anstellungsbedingungen. Am 18. Mai 1999 kam es zum Warnstreik: Die Busse fuhren am frühen Morgen nicht aus. Die in der Ostschweiz in Vergessenheit geratene Waffe des Streiks wirkte und der Widerstand gegen faire Verhandlungen wurde gebrochen. Welche Auswirkungen hatte der Streik vor 25 Jahren für die Stadt und das Personal? Wie steht es heute um die Verkehrsbetriebe? Es diskutieren die Gewerkschafter*innen Paul Rechsteiner, Peter Hartmann, Maria Huber und eine Vertretung des VBSG-Personals. In Kooperation mit dem 1.Mai-Komitee und der Gewerkschaft VPOD.