Sonntag, 22. Oktober
Marius & die JagdkapelleCH
Freitag, 27. Oktober
Voodoo Jürgens & Die Ansa PanierAT
Samstag, 28. Oktober
WassilyCH
Freitag, 3. November
Die Trikont Story
Freitag, 3. November
Lesung & Disco mit Franz DoblerDE
Freitag, 10. November
Rap History BOOM BAP
Samstag, 11. November
Hey Hey Bar
Mittwoch, 15. November
Big ThiefUS
Freitag, 24. November
Perfume GeniusUS
Samstag, 25. November
Schnipo SchrankeDE
Sonntag, 3. Dezember
7. Ostschweizer Kurzfilmwettbewerb
Samstag, 9. Dezember
AJ TraceyUK
Freitag, 15. Dezember
Züri WestCH
Samstag, 16. Dezember
Züri WestCH
Freitag, 9. März
Bob Dylans 115ter Traum
Freitag, 9. März
Theater Hora & Hora Band
Samstag, 10. März
Bob Dylans 115ter Traum
Samstag, 10. März
Theater Hora & Hora Band
Freitag, 30. März
CrimerSG

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Freitag, 13. Oktober
BazeCH
Jay SynfloodLate Night
Tür 21:00 Beginn 22:00 23.-

Nach dem Konzert Party Party mit Jay Synflood (Weboogie, Berlin), NUR 5 Franken Eintritt!

«Ä beschisse schöni Aglägeheit» ist Baze neustes Album «Bruchstück». Fürchterlich nah beobachtet Baze das Leben, poetisch und tragisch. Nach 18 Alben in den letzten 16 Jahren mit diversen erfolgreichen Projekten veröffentlicht Baze nun sein neustes und vielleicht wichtigstes Werk. In «Bruchstück» wird Alltägliches besprochen, fernab von gewöhnlich radiotauglichem Mundart-Rap. Baze hat viel zu erzählen, viel Pessimistisches und spinnt die Emotionen weiter, ohne jemals kitschig zu werden. «of dere Wält hets kei Platz för Gfüehl / Millione Möglechkeite, o när ned wösse weli wähle / er het ke Plan, weder Tröim no Ziel / Samschtig use gah wüete / chlini Fröid wonem blibt / all das wo sech ufstout, esch met eim Schlag uf o derfo» Dieses Album ist düster, wunderbar vertont von einer grossartigen (ja beinahe Jazz-) Band, die wummert, schwermütig treibt und unerwartete Wendungen einschlägt. Toni Schiavano, Fabian M. Müller und Fabian Bürgi betten, weit weg von irgendwelchen bereits dagewesenen Hip-Hop-Konventionen, die Texte in ein wogendes Klangmeer. Dieses Album wird definitiv neue Massstäbe für den Schweizerdeutschen Sprechgesang setzen. Musikalisch vielseitig, lyrisch auf höchstem (oder eben: allertiefstem) Niveau.