Donnerstag, 21. Dezember
Alpines Brise-, Wind- und Sturmregister
Samstag, 23. Dezember
Soul Gallen
Sonntag, 24. Dezember
Palace-Weihnachten
Sonntag, 31. Dezember
Palace-Silvester
Samstag, 6. Januar
Dream! Pop! Disco! No.3
Freitag, 12. Januar
La Suisse Primitive – Transnational/Reflixivity
Freitag, 19. Januar
XTRM TourCH
Freitag, 19. Januar
mit Slimka, Di-Meh und Makala (Superwak Clique)
Samstag, 27. Januar
SilentbassSG
Samstag, 3. Februar
AUSVERKAUFT!
Samstag, 3. Februar
FaberCH
Freitag, 9. Februar
SchnellertollermeierCH
Donnerstag, 15. Februar
AlgiersUSA
Mittwoch, 21. Februar
Worst Case Szenarios
Freitag, 9. März
Bob Dylans 115ter Traum
Freitag, 9. März
Theater Hora & Hora Band
Samstag, 10. März
Bob Dylans 115ter Traum
Samstag, 10. März
Theater Hora & Hora Band
Freitag, 30. März
CrimerSG
Samstag, 14. April
Martin KohlstedtDE

Wir haben euch was zum Verschenken! Hier gibts Jahresabos und Gutscheine.
Kling Palac'chen klingelingeling.

Freitag, 13. Oktober
BazeCH
Jay SynfloodLate Night
Tür 21:00 Beginn 22:00 23.-

Nach dem Konzert Party Party mit Jay Synflood (Weboogie, Berlin), NUR 5 Franken Eintritt!

«Ä beschisse schöni Aglägeheit» ist Baze neustes Album «Bruchstück». Fürchterlich nah beobachtet Baze das Leben, poetisch und tragisch. Nach 18 Alben in den letzten 16 Jahren mit diversen erfolgreichen Projekten veröffentlicht Baze nun sein neustes und vielleicht wichtigstes Werk. In «Bruchstück» wird Alltägliches besprochen, fernab von gewöhnlich radiotauglichem Mundart-Rap. Baze hat viel zu erzählen, viel Pessimistisches und spinnt die Emotionen weiter, ohne jemals kitschig zu werden. «of dere Wält hets kei Platz för Gfüehl / Millione Möglechkeite, o när ned wösse weli wähle / er het ke Plan, weder Tröim no Ziel / Samschtig use gah wüete / chlini Fröid wonem blibt / all das wo sech ufstout, esch met eim Schlag uf o derfo» Dieses Album ist düster, wunderbar vertont von einer grossartigen (ja beinahe Jazz-) Band, die wummert, schwermütig treibt und unerwartete Wendungen einschlägt. Toni Schiavano, Fabian M. Müller und Fabian Bürgi betten, weit weg von irgendwelchen bereits dagewesenen Hip-Hop-Konventionen, die Texte in ein wogendes Klangmeer. Dieses Album wird definitiv neue Massstäbe für den Schweizerdeutschen Sprechgesang setzen. Musikalisch vielseitig, lyrisch auf höchstem (oder eben: allertiefstem) Niveau.