Freitag, 15. September
Hey Hey Bar
Samstag, 16. September
Soul Gallen
Freitag, 22. September
Zeichnungsdisco
Samstag, 23. September
Blood SportUK
Donnerstag, 28. September
EMAUSA
Freitag, 29. September
Chelsea RejectUS, Duck Down Rec.
Samstag, 30. September
Gion Stump & The Lighthouse ProjectCH
Freitag, 6. Oktober
Nachtasyl: Disco Diaspora
Donnerstag, 12. Oktober
Aliasing Spaces
Freitag, 13. Oktober
BazeCH
Samstag, 14. Oktober
Jeffrey Lewis & Los BoltsUS
Freitag, 20. Oktober
Sophia KennedyDE
Samstag, 21. Oktober
Soul Gallen - Butta 45's
Sonntag, 22. Oktober
Marius & die JagdkapelleCH
Freitag, 27. Oktober
Voodoo JürgensAT
Samstag, 28. Oktober
WassilyCH
Samstag, 4. November
Aldous HardingNZ
Mittwoch, 15. November
Big ThiefUS
Montag, 20. November
Kevin MorbyUS
Samstag, 25. November
Schnipo SchrankeDE
Freitag, 15. Dezember
Züri WestCH
Samstag, 16. Dezember
Züri WestCH

Sommerpause! Das Palace ist Mitte September zurück. Das Herbst-Programm wird laufend aktualisiert.

Freitag, 13. Oktober
BazeCH
Tür 21:00 23.-

«Ä beschisse schöni Aglägeheit» ist Baze neustes Album «Bruchstück». Fürchterlich nah beobachtet Baze das Leben, poetisch und tragisch. Unglaublich umtriebig ist er: Nach 18 Alben in den letzten 16 Jahren mit diversen erfolgreichen Projekten veröffentlicht Baze nun sein neuestes und vielleicht wichtigstes Werk. In «Bruchstück» wird Alltägliches besprochen, fernab von gewöhnlich radiotauglichem Mundart-Rap. Baze hat viel zu Erzählen, viel Pessimistisches und spinnt die Emotionen weiter, ohne jemals kitschig zu werden. «of dere Wält hets kei Platz för Gfüehl / Millione Möglechkeite, o när ned wösse weli wähle / er het ke Plan, weder Tröim no Ziel / Samschtig use gah wüete / chlini Fröid wonem blibt / all das wo sech ufstout, esch met eim Schlag uf o derfo» Dieses Album ist düster, wunderbar vertont von einer grossartigen (ja beinahe Jazz-) Band, die wummert, schwermütig treibt und unerwartete Wendungen einschlägt. Toni Schiavano, Fabian M. Müller und Fabian Bürgi betten, weit weg von irgendwelchen bereits dagewesenen Hiphop-Konventionen, die Texte in ein düster-wogendes Klangmeer. Dieses Album wird definitiv neue Massstäbe für den Schweizerdeutschen Sprechgesang setzen. Musikalisch vielseitig, lyrisch auf höchstem (oder eben: allertiefstem) Niveau.