Donnerstag, 21. Dezember
Alpines Brise-, Wind- und Sturmregister
Samstag, 23. Dezember
Soul Gallen
Sonntag, 24. Dezember
Palace-Weihnachten
Sonntag, 31. Dezember
Palace-Silvester
Samstag, 6. Januar
Dream! Pop! Disco! No.3
Freitag, 12. Januar
La Suisse Primitive – Transnational/Reflixivity
Freitag, 19. Januar
XTRM TourCH
Freitag, 19. Januar
mit Slimka, Di-Meh und Makala (Superwak Clique)
Samstag, 27. Januar
SilentbassSG
Samstag, 3. Februar
AUSVERKAUFT!
Samstag, 3. Februar
FaberCH
Freitag, 9. Februar
SchnellertollermeierCH
Donnerstag, 15. Februar
AlgiersUSA
Mittwoch, 21. Februar
Worst Case Szenarios
Freitag, 9. März
Bob Dylans 115ter Traum
Freitag, 9. März
Theater Hora & Hora Band
Samstag, 10. März
Bob Dylans 115ter Traum
Samstag, 10. März
Theater Hora & Hora Band
Freitag, 30. März
CrimerSG
Samstag, 14. April
Martin KohlstedtDE

Wir haben euch was zum Verschenken! Hier gibts Jahresabos und Gutscheine.
Kling Palac'chen klingelingeling.

Donnerstag, 28. September
EMAUSA
DubaisDE
Tür 20:00 Beginn 21:00 20.-

Erika M. Anderson zeichnet auf ihrem neuen Album «Exile in The Outer Ring» ein grosses, schwarzes Portrait ihrer Heimat, dem mittleren Westen der USA. Mit dem Exil im Aussenring sind Orte gemeint, wo sich Junkies und wütende Teenager_innen vor der Shoppingmall treffen, wo leise eine rechte Jugend gährt und wo die Falle von Armut und Abgeschiedenheit stets aus dem Hinterhalt lächelt. Während sie auf diese vergessene Gesellschaft zielt, hält sie sich im Selbstekel die Knarre an die Brust und beschwört mit ihrer Stimme eine düstere Zukunft herauf, die von der Brutalität des Spätkapitalismus und zusammenbrechenden Grenzen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit handelt. Dröhnend zerbersten die Fuzz-Gitarren an den Synthesizern und versprechen Hoffnung für alle, die den lästigen Mythen der Vergangenheit trotzen und sich noch nicht ganz aufgegeben haben. Fragt sich bloss: What do we hope for? Geteilt wird der Abend mit Dubais aus Berlin, das Arabfuturist-Multimedia-Musikprojekt von Nadia Buyse, die sich thematisch den unterschiedlichsten neoliberalen Dystopien widmet. Sie springt gekonnt von Genre zu Genre und bewahrt dabei eine DIY-Ästhetik im Zeichen einer unabhängigen Pop-Aktivistin.