Freitag, 19. Januar
XTRM Tour
Freitag, 19. Januar
mit Slimka, Di-Meh und Makala (Superwak Clique)
Freitag, 19. Januar
Bit TunerDJ-Set
Samstag, 20. Januar
8 Jahre Soul Gallen
Dienstag, 23. Januar
Erfreuliche Universität
Freitag, 26. Januar
Hey Hey Bar
Samstag, 27. Januar
SilentbassSG
Freitag, 2. Februar
Das grosse Quiz der Populärkultur
Donnerstag, 8. Februar
Mzantsi! South African Club Night
Freitag, 9. Februar
SchnellertollermeierCH
Donnerstag, 15. Februar
AlgiersUSA
Mittwoch, 21. Februar
Worst Case Szenarios
Freitag, 23. Februar
Soul Gallen Live
Freitag, 23. Februar
Min KingCH, live
Freitag, 2. März
DachsSG
Freitag, 9. März
Bob Dylans 115ter Traum
Freitag, 9. März
Theater Hora & Hora Band
Samstag, 10. März
Bob Dylans 115ter Traum
Samstag, 10. März
Theater Hora & Hora Band
Samstag, 17. März
Mario BatkovicCH
Freitag, 30. März
CrimerSG
Samstag, 14. April
Martin KohlstedtDE
Mittwoch, 9. Mai
Derya Yildirim & Grup SimsekTUR/DE
Freitag, 19. Januar
XTRM Tour
mit Slimka, Di-Meh und Makala (Superwak Clique)
Bit TunerDJ-Set
DJ Burrburrito
Tür 22:00 Beginn 23:30 20.-

Musikalische Gäste aus Genf sind im Palace eher selten. Französischsprachige Musik erst recht. Es will also etwas heissen, wenn nun drei Rapper des Genfer Hip-Hop-Kollektivs Superwak Clique unsere Bühne kapern. Slimka, Di-Meh und Makala sind zuvorderst im Umzug dabei, der die Schweiz gerade stürmisch mit Trap in Beschlag nimmt. Tiefe und schleppende Bässe, schnelle Hi-Hats und heruntergepitchte Stimmen sind die zentralen Merkmale des Hip-Hop-Subgenres, das im 90er-Hip-Hop der Südstaaten verwurzelt ist und sich in den vergangenen Jahren zum massgebenden Sound der Jugend in den USA und Europa herausgebildet hat. Mit einiger Verspätung ist Trap auch hierzulande angekommen, wobei wenig erstaunlich zuerst die Westschweiz die Nase in den Wind gehalten hat. Inzwischen schiessen in Genf, Luzern, Zürich und nicht zuletzt in St.Gallen Hip- Hop-Crews aus dem Boden. Zu den aufsehenerregendsten gehört zweifelsohne die Superwak Clique und ihre Aushängeschilder Slimka, Di-Meh und Makala. Deren Humor, die Punk-Energie und der Pop-Instinkt, die extravaganten Outfits und der Flow von Tracks, die Namen wie «Wes Anderson» oder «Jon Snow» tragen, stiften ein ansteckendes Chaos, das sich in energiegeladenen Konzerten entlädt. Genauso schweisstreibend ist die fatale Mischung aus Bass-Musik, die Bit-Tuner nach dem Konzert auf die Tanzfläche schleudert. Von Techno und UK-Bass, über Footwork bis Grime und Hip-Hop ist alles dabei, was direkt auf die Magengrube abzielt.

  • XTRM Tour (c) Lyrics Mag
  • Bit-Tuner (c) Georg Gatsas
  • Plakat: Dario Forlin