Freitag, 19. Januar
XTRM Tour
Freitag, 19. Januar
mit Slimka, Di-Meh und Makala (Superwak Clique)
Freitag, 19. Januar
Bit TunerDJ-Set
Samstag, 20. Januar
8 Jahre Soul Gallen
Dienstag, 23. Januar
Erfreuliche Universität
Freitag, 26. Januar
Hey Hey Bar
Samstag, 27. Januar
SilentbassSG
Freitag, 2. Februar
Das grosse Quiz der Populärkultur
Donnerstag, 8. Februar
Mzantsi! South African Club Night
Freitag, 9. Februar
SchnellertollermeierCH
Donnerstag, 15. Februar
AlgiersUSA
Mittwoch, 21. Februar
Worst Case Szenarios
Freitag, 23. Februar
Soul Gallen Live
Freitag, 23. Februar
Min KingCH, live
Freitag, 2. März
DachsSG
Freitag, 9. März
Bob Dylans 115ter Traum
Freitag, 9. März
Theater Hora & Hora Band
Samstag, 10. März
Bob Dylans 115ter Traum
Samstag, 10. März
Theater Hora & Hora Band
Samstag, 17. März
Mario BatkovicCH
Freitag, 30. März
CrimerSG
Samstag, 14. April
Martin KohlstedtDE
Mittwoch, 9. Mai
Derya Yildirim & Grup SimsekTUR/DE
Dienstag, 23. Januar
Erfreuliche Universität
No-Billag: Wie weiter mit dem öffentlichen Fernsehen und Radio?
Podiumsdiskussion
Tür 19:45 Beginn 20:15 Kollekte

mit Regula Rytz (Präsidentin Grüne Schweiz), Lukas Weiss (Union Nicht-Kommerzieller Lokalradios), Noah Menzi( Kantonalpräsident Jungfreisinnige) Sascha Schmid (Kantonalpräsident Junge SVP) und Hansi Voigt (Journalist)

Die Medienlandschaft in der Schweiz wird gerade kräftig umgestaltet. Die Konzentration der Pressetitel nimmt weiter zu, so arbeiten das St.Galler Tagblatt und die Aargauer Zeitung künftig zusammen. Die politische Einflussnahme von rechts steigt, wie der Kauf der Gratiszeitungen in der Ostschweiz durch SVP-Milliardär Christoph Blocher zeigt. Und schliesslich kommt es am 4. März 2018 zu einer historischen Abstimmung: Soll der öffentliche Rundfunk in der Schweiz fortbestehen oder abgeschafft werden? Dringlichkeit genug für eine Medienreihe im Palace!

Die No-Billag-Initiative ist eine der radikalsten seit langem. Sie fordert nichts weniger als die Abschaffung der öffentlichen Medien in der Schweiz. Soll tatsächlich jede und jeder nur für das bezahlen, was sie oder er konsumiert – oder wären die Folgen für die Qualität der Medien und die demokratische Debatte verheerend? Auch die Interessen der Befürworter_innen, die es auf die Werbegelder der SRG und die politische Einflussnahme abgesehen haben, werden an diesem Podium diskutiert. 

  • Plakat: Johannes Stieger