Freitag, 23. Februar
Soul Gallen Live
Freitag, 23. Februar
Min KingCH, live
Samstag, 24. Februar
Nordklang Festival
Donnerstag, 1. März
Discounterbar
Freitag, 2. März
DachsSG
Samstag, 3. März
Hey Hey Bar
Sonntag, 4. März
Erfreuliche Universität
Freitag, 9. März
Bob Dylans 115ter Traum
Freitag, 9. März
Theater Hora & Hora Band
Samstag, 10. März
Bob Dylans 115ter Traum
Samstag, 10. März
Theater Hora & Hora Band
Donnerstag, 15. März
Erfreuliche Universität
Freitag, 16. März
Wurst & Tanz
Samstag, 17. März
Mario BatkovicCH
Dienstag, 20. März
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 22. März
Der Nino aus WienAT
Freitag, 23. März
Soul Gallen
Samstag, 24. März
Wortlaut – St.Galler Literaturfestival
Dienstag, 27. März
Erfreuliche Universität
Freitag, 30. März
CrimerSG
Samstag, 31. März
Hey Hey Bar Spezial
Samstag, 31. März
BatukZA
Samstag, 7. April
PyritCH
Samstag, 14. April
Martin KohlstedtDE
Sonntag, 29. April
Jetzt aber mal wissenschaftlich!
Mittwoch, 9. Mai
Derya Yildirim & Grup SimsekTUR/DE
Dienstag, 20. Februar
Erfreuliche Universität
Arbeiten für die Zukunft: Warum wir im Care-Sektor nicht so arbeiten können, wie wir es für richtig halten
Tür 19:45 Beginn 20:15 Kollekte

Tove Soiland im Gespräch mit Rolf Bossart

In der Arbeitswelt vollzieht sich zurzeit ein tiefgreifender Umbruch. Neue Technologien verändern die Art und Weise, wie, wo und wann wir arbeiten, flexible Arbeitsmodelle ersetzen den traditionellen Achtstundentag. Während sich für die einen durch die Digitalisierung und Automatisierung neue Möglichkeiten und Betätigungsfelder eröffnen, wächst bei anderen die Sorge um die eigene Arbeitsstelle. Höchste Zeit also, bei der Erfreulichen Universität über Arbeit zu reden.

Digitalisierung und neue Erwerbsformen bieten uns immer weitreichendere Flexibilität in der Arbeitsgestaltung. Gleichzeitig ergeben sich aber auch neue Zwänge. Für die Historikerin Tove Soiland zeigt sich gerade im Care-Bereich, dass wir nicht immer so arbeiten können, wie wir es für richtig halten. Im Gespräch mit Rolf Bossart diskutiert sie über den Widerspruch zwischen dem Wunsch, mit Menschen zu arbeiten und den wirtschaftlichen Zwängen in einem wachsenden Arbeitsfeld.