Samstag, 26. Mai
Friends of GasDE
Sonntag, 27. Mai
Kurdistan-Matinée
Dienstag, 29. Mai
Der unsichtbare Tropenhelm
Samstag, 2. Juni
Musig uf de Gass
Dienstag, 5. Juni
Lonely Planet
Donnerstag, 7. Juni
Discounterbar
Donnerstag, 7. Juni
SAVAGE OR WHEN DARKIE BECAME DARLIE
Freitag, 8. Juni
Soul Gallen
Samstag, 9. Juni
Das Sommer-Trara-Trara
Samstag, 3. November
Damien JuradoUS

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Dienstag, 20. Februar
Erfreuliche Universität
Arbeiten für die Zukunft: Warum wir im Care-Sektor nicht so arbeiten können, wie wir es für richtig halten
Tür 19:45 Beginn 20:15 Kollekte

Tove Soiland im Gespräch mit Rolf Bossart

In der Arbeitswelt vollzieht sich zurzeit ein tiefgreifender Umbruch. Neue Technologien verändern die Art und Weise, wie, wo und wann wir arbeiten, flexible Arbeitsmodelle ersetzen den traditionellen Achtstundentag. Während sich für die einen durch die Digitalisierung und Automatisierung neue Möglichkeiten und Betätigungsfelder eröffnen, wächst bei anderen die Sorge um die eigene Arbeitsstelle. Höchste Zeit also, bei der Erfreulichen Universität über Arbeit zu reden.

Digitalisierung und neue Erwerbsformen bieten uns immer weitreichendere Flexibilität in der Arbeitsgestaltung. Gleichzeitig ergeben sich aber auch neue Zwänge. Für die Historikerin Tove Soiland zeigt sich gerade im Care-Bereich, dass wir nicht immer so arbeiten können, wie wir es für richtig halten. Im Gespräch mit Rolf Bossart diskutiert sie über den Widerspruch zwischen dem Wunsch, mit Menschen zu arbeiten und den wirtschaftlichen Zwängen in einem wachsenden Arbeitsfeld.