Freitag, 14. September
SchlammpeitzigerDE
Samstag, 15. September
Hey Hey Bar
Dienstag, 18. September
Erfreuliche Universität
Freitag, 21. September
Soul Gallen
Samstag, 22. September
Worst Case Szenarios
Dienstag, 25. September
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 27. September
Lucia Cadotsch – Speak LowCH/DE
Freitag, 28. September
Das Höllentor von Zürich
Samstag, 6. Oktober
Africaine 808Live, DE
Samstag, 20. Oktober
Ammar 808TUN
Freitag, 26. Oktober
Connan MockasinNZL
Mittwoch, 31. Oktober
Die NervenDE
Samstag, 3. November
Damien JuradoUS
Samstag, 10. November
C. GibbsUS
Samstag, 10. November
The NightingalesUK
Freitag, 16. November
Sons Of KemetUK
Samstag, 17. November
IDLESUK
Freitag, 23. November
Cüneyt SepetçiTUR
Freitag, 7. Dezember
Mavi PhoenixAT
Samstag, 8. Dezember
Puts MarieCH
Samstag, 22. Dezember
Clara LuziaAT

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Dienstag, 20. Februar
Erfreuliche Universität
Arbeiten für die Zukunft: Warum wir im Care-Sektor nicht so arbeiten können, wie wir es für richtig halten
Tür 19:45 Beginn 20:15 Kollekte

Tove Soiland im Gespräch mit Rolf Bossart

In der Arbeitswelt vollzieht sich zurzeit ein tiefgreifender Umbruch. Neue Technologien verändern die Art und Weise, wie, wo und wann wir arbeiten, flexible Arbeitsmodelle ersetzen den traditionellen Achtstundentag. Während sich für die einen durch die Digitalisierung und Automatisierung neue Möglichkeiten und Betätigungsfelder eröffnen, wächst bei anderen die Sorge um die eigene Arbeitsstelle. Höchste Zeit also, bei der Erfreulichen Universität über Arbeit zu reden.

Digitalisierung und neue Erwerbsformen bieten uns immer weitreichendere Flexibilität in der Arbeitsgestaltung. Gleichzeitig ergeben sich aber auch neue Zwänge. Für die Historikerin Tove Soiland zeigt sich gerade im Care-Bereich, dass wir nicht immer so arbeiten können, wie wir es für richtig halten. Im Gespräch mit Rolf Bossart diskutiert sie über den Widerspruch zwischen dem Wunsch, mit Menschen zu arbeiten und den wirtschaftlichen Zwängen in einem wachsenden Arbeitsfeld.