Freitag, 14. September
SchlammpeitzigerDE
Samstag, 15. September
Hey Hey Bar
Dienstag, 18. September
Erfreuliche Universität
Freitag, 21. September
Soul Gallen
Samstag, 22. September
Worst Case Szenarios
Dienstag, 25. September
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 27. September
Lucia Cadotsch – Speak LowCH/DE
Freitag, 28. September
Das Höllentor von Zürich
Samstag, 6. Oktober
Africaine 808Live, DE
Samstag, 20. Oktober
Ammar 808TUN
Freitag, 26. Oktober
Connan MockasinNZL
Mittwoch, 31. Oktober
Die NervenDE
Samstag, 3. November
Damien JuradoUS
Samstag, 10. November
C. GibbsUS
Samstag, 10. November
The NightingalesUK
Freitag, 16. November
Sons Of KemetUK
Samstag, 17. November
IDLESUK
Freitag, 23. November
Cüneyt SepetçiTUR
Freitag, 7. Dezember
Mavi PhoenixAT
Samstag, 8. Dezember
Puts MarieCH
Samstag, 22. Dezember
Clara LuziaAT

Trete ein in die Association Palace St.Gallen! Jetzt Mitglied oder Jahresabonnent_in werden . Mehr Infos gibts hier

Samstag, 26. Mai
Friends of Gas
The Harbs
Tür 21:00 Beginn 21:30 17.-

Freundinnen und Freunde lauter Gitarren wurden in dieser Palace-Saison verhältnismässig knapp bedient, weshalb kurz vor Saisonpause die Verstärker nochmal gehörig aufgedreht werden. Die Rede ist von Friends Of Gas, deren aktuelles Album «Fatal Schwach» einem den Boden unter den Füssen wegzieht. Hier donnern und beben nicht nur die Gitarren, nein, vor allem die Stimme von Nina Walser ist von einer unvergleichlichen Wucht geprägt. «Knick ein, knick ein, einknick» haucht sie im Song «Einknick» anfangs noch, bevor sie dieselben Zeilen nach vier Minuten wütend herausschmettert. Den passenden Resonanzkörper findet ihre kehlige Stimme im mal reduzierten, mal krachenden Bouquet aus Gitarren, Bass und Schlagzeug. Gitarrenmusik von einer derartigen Radikalität und Dringlichkeit ist ein seltenes Gut und so ist es umso erfreulicher, muss die fünfköpfige Band aus München nur wenige Kilometer zurücklegen, um im Palace zu spielen. Friends of Gas gehören zu einem Kreis von süddeutschen Bands (Die Nerven, Karies, Candelilla), die mit Post-Punk und Noise-Rock in ganz Europa von sich reden machen. Woher dieser Mut zur Kälte und zum Krach wohl kommt? Auch nichts gegen Gitarren und Krach hat das St.Galler Trio The Harbs. Mit Bass, Gitarre, Drums und Halleffekten schwingen sie ihre Rockmusik durch die 70er-Jahre. «Take me back to Schindellegi» wird wohl noch selten so schön im Palace gesagt worden sein wie zur Eröffnung dieses Abends. 

  • FOG ©Susanne Beck
  • The Harbs
  • Plakat: Christof Nüssli