Samstag, 20. Oktober
Ammar 808TUN
Dienstag, 23. Oktober
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 25. Oktober
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 26. Oktober
Connan MockasinNZL
Freitag, 26. Oktober
presents Jassbusters
Samstag, 27. Oktober
Das grosse Stimmungsfass
Dienstag, 30. Oktober
Erfreuliche Universität
Mittwoch, 31. Oktober
Die NervenDE
Donnerstag, 1. November
Discounterbar
Freitag, 2. November
Raps
Samstag, 3. November
Damien JuradoUS
Dienstag, 6. November
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 8. November
Widmers Weltausstellung
Freitag, 9. November
Hey Hey Bar
Samstag, 10. November
C. GibbsUS
Samstag, 10. November
The NightingalesUK
Sonntag, 11. November
Erfreuliche Universität
Dienstag, 13. November
Erfreuliche Universität
Freitag, 16. November
Sons Of KemetUK
Samstag, 17. November
IDLESUK
Dienstag, 20. November
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 22. November
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 23. November
Cüneyt SepetçiTUR
Samstag, 24. November
Soul Gallen
Dienstag, 27. November
Erfreuliche Universität
Freitag, 30. November
Lord Kesseli and The DrumsCH
Freitag, 7. Dezember
Mavi PhoenixAT
Samstag, 8. Dezember
Puts MarieCH
Sonntag, 9. Dezember
Charlie Chaplin «A Dog's Life»
Sonntag, 9. Dezember
Charlie Chaplin «A Dog's Life»
Freitag, 14. Dezember
Odd BeholderCH
Samstag, 22. Dezember
Clara LuziaAT
Samstag, 23. März
Die HeiterkeitDE

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Mittwoch, 31. Oktober
Die Nerven
Asbest
Tür 20:00 Beginn 20:30 20.-

«Finde niemals zu dir selbst» klingt wie ein Anti-Sinnspruch. Von Die Nerven gespielt aber eher wie ein Vorschlag, der aus bisherigen Erkenntnissen resultiert. Man wirft sich ungefiltert in die Wellen äusserer Informationsflut und innerer Orientierungslosigkeit, geht dabei zwar nicht unter, kommt aber auch nie an Land. Die Nerven packen präzise in Klang und Wort, was man dabei empfindet und erfährt. «Was ist wahr, was ist echt, die Frage wird immer mehr gestellt werden. Textet ein Bot zurück oder ein Mensch?» fragt Julian Knoth, Bassist und Sänger, in einem Interview. «Fake», das neue und hochgelobte Album des Trios aus Stuttgart, versammelt 12 Stücke aus verschiedenen Mahlgraden des Zweifels, musikalisch an vielen Stellen dicht und rau wie das verpixelte Albumcover, an andern leise und offen. Am besten kommt man vorbei und prüft selbst, was «Fake» alles ist. Man wird es angesichts der bestechenden Live-Qualität der Band auch nicht bereuen, solange man sich dabei nicht selbst findet. Zum Auftakt des Abend spielt die wütendste Band vom Rheinknie: das Trio Asbest.