Donnerstag, 19. Mai
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 20. Mai
International MusicDE
Freitag, 20. Mai
Vomit HeatDE
Samstag, 21. Mai
Soul Gallen
Montag, 23. Mai
Michelle GurevichCA
Mittwoch, 25. Mai
Auszeichnungen der St.Gallischen Kulturstiftung
Freitag, 27. Mai
Chocolate RemixARG
Freitag, 27. Mai
Delish Da GoddessUS
Samstag, 28. Mai
Flieder EnsembleCH
Samstag, 4. Juni
Musig uf de Gass
Dienstag, 7. Juni
Erfreuliche Universität
Dienstag, 7. Juni
Wann geht uns das Wasser aus?
Mittwoch, 8. Juni
The Magnetic FieldsUS
Montag, 12. September
Cassandra JenkinsUS
Dienstag, 20. September
SUUNSCA
Samstag, 8. Oktober
ElynCH
Samstag, 8. Oktober
Kimyan LawDE
Samstag, 15. Oktober
Sophia KennedyDE
Samstag, 15. Oktober
Jerry PaperUS
Freitag, 28. Oktober
Elio RiccaCH
Samstag, 29. Oktober
Priya RaguCH
Samstag, 12. November
Kit SebastianUK
Freitag, 12. Oktober
Erfreuliche Universität
Entkolonisierung der Natur
Artistische Interventionen im Anthropozän
Tür 19:00 Beginn 19:30 Eintritt frei

Gespräche über Bäume, schrieb Bertolt Brecht einmal, sind fast ein Verbrechen geworden, weil es ein Schweigen über so viele Untaten anderswo einschließt. Heute verdeckt Lyrik über Bäume den Wald jener Untaten, die nicht etwa abseits von, sondern in der Natur selbst verbrochen werden.Wie kann sich Kunst zur Natur verhalten, in Anbetracht einer immer vollständigeren Inbesitznahme der Erde und Ausbeutung ihrer Ressourcen? In ihrem Werk sammelt die israelische Künstlerin Esther Shalev-Gerz Spuren einer anderen Naturgeschichte und ihrer Auslöschung, während der Künstler Uriel Orlow, dem die Kunsthalle St.Gallen die Ausstellung «Theatrum Botanicum» widmete, die Verbindungen zwischen Kolonialgeschichte und Pflanzenkunde auslotet. Ein Künstlergespräch mit Esther Shalev-Gerz (Paris), Uriel Orlow (Zürich/London), Emmanuel Alloa (St.Gallen und Shela Sheikh (London). In Kooperation mit der School of Humanity and Social Sciences St.Gallen. In englischer Sprache.

  • Esther Shalev-Gerz
  • Uriel Orlow