Dienstag, 20. November
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 22. November
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 23. November
Cüneyt SepetçiTUR
Samstag, 24. November
Soul Gallen
Dienstag, 27. November
Erfreuliche Universität
Freitag, 30. November
Lord Kesseli and The DrumsCH
Samstag, 1. Dezember
Is It Disco? vs. Nordisco
Sonntag, 2. Dezember
Erfreuliche Universität
Sonntag, 2. Dezember
8. Ostschweizer Kurzfilmwettbewerb
Donnerstag, 6. Dezember
Kulturkosmonauten
Donnerstag, 6. Dezember
Discounterbar
Freitag, 7. Dezember
Mavi PhoenixAT
Samstag, 8. Dezember
Puts MarieCH
Sonntag, 9. Dezember
Charlie Chaplin «A Dog's Life»
Sonntag, 9. Dezember
Charlie Chaplin «A Dog's Life»
Dienstag, 11. Dezember
Erfreuliche Universität
Mittwoch, 12. Dezember
Worst Case Szenarios
Freitag, 14. Dezember
Odd BeholderCH
Samstag, 15. Dezember
Hey Hey Bar
Freitag, 21. Dezember
Soul Gallen
Samstag, 22. Dezember
Clara LuziaAT
Mittwoch, 26. Dezember
DJ FettDE
Freitag, 28. Dezember
Rap History: TR-808
Montag, 31. Dezember
Silvester mit
Montag, 31. Dezember
Pamplona Grup
Samstag, 19. Januar
Klaus Johann GrobeCH
Samstag, 9. Februar
Bassekou Kouyate & Ngoni BaMali
Freitag, 8. März
Big ZisCH
Samstag, 23. März
Die HeiterkeitDE
Donnerstag, 28. März
Helado NegroUS
Samstag, 6. April
The NotwistDE

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Freitag, 28. September
Das Höllentor von Zürich
von Cyrill Oberholzer & Lara Stoll (Bild mit Ton)
Tür 20:00 Beginn 20:30 10.-

Das Höllentor steht fest, zumindest das von Zürich: Während 127 Stunden ist es eine Badewanne im Kreis 4. Lara Stoll bleibt mit dem Finger im Abfluss stecken und gerät in eine strudelförmige Spirale des körperlichen und geistigen Elends. «Das Höllentor von Zürich» ist nach Vorbild des Hollywood-Dramas «127 Hours» gedreht, in welchem ein Bergsteiger in einer Felsspalte stecken bleibt und sich als letzten Ausweg den Arm amputiert. Was dort karge Felsen, erdrückende Einöde und unbarmherzige Natur ist, wird hier ersetzt durch gewöhnliches Badezimmerinterieur, die Isolation einer Stadtwohnung und den endlosen Abgrund des eigenen Verstands im engen Raum. In weiteren Rollen sind ein halbes Minipic, Appenzeller-Redbull, eine Eurovision-Songcontest-Bewerbung und die Restwärme des Internets zu sehen. Ein Low-Budget-Horrorkammerspiel nach einer mehrfach wahren Begebenheit, mit echtem Blut und vielen Farben und trotz aller Qual auch sehr lustig. Lara Stoll, auch bekannt als Slampoetin und Begründerin diverser innovativer Underground-Bands, arbeitete hier erneut mit Cyrill Oberholzer zusammen. Seit 2013 betreiben sie gemeinsam das Anarcho-Fernseh- und Internetformat «Bild mit Ton». Anschliessend zum Film: Q&A mit Etrit Hasler und den beiden Filmemacher_innen.