Samstag, 20. Oktober
Ammar 808TUN
Dienstag, 23. Oktober
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 25. Oktober
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 26. Oktober
Connan MockasinNZL
Freitag, 26. Oktober
presents Jassbusters
Samstag, 27. Oktober
Das grosse Stimmungsfass
Dienstag, 30. Oktober
Erfreuliche Universität
Mittwoch, 31. Oktober
Die NervenDE
Donnerstag, 1. November
Discounterbar
Freitag, 2. November
Raps
Samstag, 3. November
Damien JuradoUS
Dienstag, 6. November
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 8. November
Widmers Weltausstellung
Freitag, 9. November
Hey Hey Bar
Samstag, 10. November
C. GibbsUS
Samstag, 10. November
The NightingalesUK
Sonntag, 11. November
Erfreuliche Universität
Dienstag, 13. November
Erfreuliche Universität
Freitag, 16. November
Sons Of KemetUK
Samstag, 17. November
IDLESUK
Dienstag, 20. November
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 22. November
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 23. November
Cüneyt SepetçiTUR
Samstag, 24. November
Soul Gallen
Dienstag, 27. November
Erfreuliche Universität
Freitag, 30. November
Lord Kesseli and The DrumsCH
Freitag, 7. Dezember
Mavi PhoenixAT
Samstag, 8. Dezember
Puts MarieCH
Sonntag, 9. Dezember
Charlie Chaplin «A Dog's Life»
Sonntag, 9. Dezember
Charlie Chaplin «A Dog's Life»
Freitag, 14. Dezember
Odd BeholderCH
Samstag, 22. Dezember
Clara LuziaAT
Samstag, 23. März
Die HeiterkeitDE

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Dienstag, 20. November
Erfreuliche Universität
Grenzen. Räumliche und soziale Trennlinien im Zeitenlauf
Lesung von Andrea Komlosy
Tür 19:45 Beginn 20:15 Kollekte

Im Lauf der Geschichte hat sich der Gebrauch und die Vorstellung von Grenzen immer wieder gewandelt. Sie war immer Wunsch- und Feindbild, Schutz- und Herrschaftsinstrument zugleich. Was verbirgt sich also hinter dem Ruf nach neuen Grenzzäunen? Den sichtbaren und unsichtbaren Grenzen hat das Jüdische Museum Hohenems ihre aktuelle Ausstellung «Sag Schibbolet!» gewidmet. Anlass genug, dass sich auch die Erfreuliche Uni dem Thema annimmt.

In ihrem jüngst erschienenen Buch argumentiert die Wiener Historikerin Andrea Komlosy gegen die Stilisierung der Grenze zum Wunschbild oder zum Feindbild an. Sie zeigt die Entwicklung von Grenzen und deren wechselhaften Gebrauch im Laufe der Geschichte auf und lotet damit sowohl das Herrschafts- als auch das Schutz- und Befreiungspotenzial von Grenzen aus. In Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Hohenems.