Samstag, 20. Oktober
Ammar 808TUN
Dienstag, 23. Oktober
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 25. Oktober
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 26. Oktober
Connan MockasinNZL
Freitag, 26. Oktober
presents Jassbusters
Samstag, 27. Oktober
Das grosse Stimmungsfass
Dienstag, 30. Oktober
Erfreuliche Universität
Mittwoch, 31. Oktober
Die NervenDE
Donnerstag, 1. November
Discounterbar
Freitag, 2. November
Raps
Samstag, 3. November
Damien JuradoUS
Dienstag, 6. November
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 8. November
Widmers Weltausstellung
Freitag, 9. November
Hey Hey Bar
Samstag, 10. November
C. GibbsUS
Samstag, 10. November
The NightingalesUK
Sonntag, 11. November
Erfreuliche Universität
Dienstag, 13. November
Erfreuliche Universität
Freitag, 16. November
Sons Of KemetUK
Samstag, 17. November
IDLESUK
Dienstag, 20. November
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 22. November
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 23. November
Cüneyt SepetçiTUR
Samstag, 24. November
Soul Gallen
Dienstag, 27. November
Erfreuliche Universität
Freitag, 30. November
Lord Kesseli and The DrumsCH
Freitag, 7. Dezember
Mavi PhoenixAT
Samstag, 8. Dezember
Puts MarieCH
Sonntag, 9. Dezember
Charlie Chaplin «A Dog's Life»
Sonntag, 9. Dezember
Charlie Chaplin «A Dog's Life»
Freitag, 14. Dezember
Odd BeholderCH
Samstag, 22. Dezember
Clara LuziaAT
Samstag, 23. März
Die HeiterkeitDE

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Dienstag, 6. November
Erfreuliche Universität
Grenzfälle
Lesung von Gabriel Heim
Tür 19:45 Beginn 20:15 Kollekte

Im Lauf der Geschichte hat sich der Gebrauch und die Vorstellung von Grenzen immer wieder gewandelt. Sie war immer Wunsch- und Feindbild, Schutz- und Herrschaftsinstrument zugleich. Was verbirgt sich also hinter dem Ruf nach neuen Grenzzäunen? Den sichtbaren und unsichtbaren Grenzen hat das Jüdische Museum Hohenems ihre aktuelle Ausstellung «Sag Schibbolet!» gewidmet. Anlass genug, dass sich auch die Erfreuliche Uni dem Thema annimmt.

In «Grenzfälle» rekonstruiert der Publizist und Filmautor Gabriel Heim aus Basel Flucht- und Überlebensbiografien aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Es sind Geschichten aus dem Fundus der Briefe, Bittschreiben und Eingaben bei der schweizerischen Fremdenpolizei. Und immer geht es um die eine Frage: Wer darf bleiben, wer muss gehen? Gabriel Heim, dessen Grossmutter 1942 vergeblich über Hohenems in die Schweiz zu fliehen versuchte, liest aus dem noch unveröffentlichten Manuskript und erzählt von seinen Zufallsbekanntschaften, die im Dunkel der Archive geduldig darauf gewartet haben, noch einmal zum Leben zu erwachen. In Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Hohenems.