Mittwoch, 20. März
Chuchchepati Orchestra
Donnerstag, 21. März
Disco gegen Rassismus
Freitag, 22. März
Soul Gallen
Samstag, 23. März
Die HeiterkeitDE
Dienstag, 26. März
Erfreuliche Universität
Dienstag, 26. März
Wie wir wohnen wollen
Donnerstag, 28. März
Helado NegroUS
Freitag, 29. März
The Mauskovic Dance BandNL
Samstag, 30. März
Wortlaut – St.Galler Literaturfestival
Donnerstag, 4. April
Discounterbar
Freitag, 5. April
Elyn & WassilyCH
Samstag, 6. April
The NotwistDE
Donnerstag, 11. April
Die Goldenen ZitronenDE
Freitag, 12. April
RAPS Vol. 2
Freitag, 12. April
NativHost
Samstag, 13. April
Zoë McPhersonUK, live
Freitag, 19. April
StahlbergerCH
Samstag, 20. April
StahlbergerCH
Mittwoch, 24. April
Worst Case Szenarios
Donnerstag, 25. April
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 26. April
Soul Gallen
Samstag, 27. April
EbowDE/AT
Samstag, 27. April
KimBo ft. SasaCH
Samstag, 18. Mai
Chris CohenUS
Freitag, 24. Mai
Mina & BryteUK/GHA
Samstag, 25. Mai
Elio RiccaCH
Dienstag, 28. Mai
Erfreuliche Universität
Dienstag, 28. Mai
Vom Imperiengeschäft

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Donnerstag, 28. März
Helado Negro
Taima Digital
Tür 20:00 Beginn 20:30 20.-

Er ist eine äusserst sympathische Erscheinung mit seinem Wuschelkopf, dem vollhaarigen Schnauz und dem breiten Lachen im Gesicht. Die Rede ist von Helado Negro, New Yorker Sänger, Songwriter und Musikproduzent mit ecuadorianischen Wurzeln. Seit zehn Jahren werkelt er an einem beispiellosen Sound zwischen experimentellem Pop, Folk und Electronica und veröffentlichte fünf Alben und drei EPs auf Sufjan Stevens’ Label «Asthmatic Kitty Records». Dabei flog er stets unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit, was sich mit seinem kommenden Album «This is how you smile» jedoch ändern dürfte. Was musikalisch leichtfüssiger und melodiöser denn je daherkommt und Freund_innen von Sandro Perri bis Blood Orange begeistern wird, beinhaltet auch sprachliche Sprengkraft: «And we’ll light our lives on fire / Just to see if anyone will come / Rescue what’s left of me», brodelt es unter der Oberfläche im Song «Please won’t Please». Politisches und seine komplexe Identität macht Helado Negro immer wieder zum Thema, etwa wenn er im Song «Young, Latin and Proud» (2016) von seinen Erfahrungen als Latinx berichtet. Oft singt er bilingual, wechselt zwischen Englisch und Spanisch im gleichen Song. Und wer jetzt noch nicht überzeugt ist, soll sich nur mal seine warme Bariton-Stimme anhören: Die gibt einem den Rest. Willkommen in Helado Negros musikalischer Wunderwelt.