Dienstag, 26. März
Erfreuliche Universität
Dienstag, 26. März
Wie wir wohnen wollen
Donnerstag, 28. März
Helado NegroUS
Freitag, 29. März
The Mauskovic Dance BandNL
Samstag, 30. März
Wortlaut – St.Galler Literaturfestival
Donnerstag, 4. April
Discounterbar
Freitag, 5. April
Elyn & WassilyCH
Samstag, 6. April
The NotwistDE
Donnerstag, 11. April
Die Goldenen ZitronenDE
Freitag, 12. April
RAPS Vol. 2
Freitag, 12. April
NativHost
Samstag, 13. April
Zoë McPhersonUK, live
Freitag, 19. April
StahlbergerCH
Samstag, 20. April
StahlbergerCH
Mittwoch, 24. April
Worst Case Szenarios
Donnerstag, 25. April
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 26. April
Soul Gallen
Samstag, 27. April
EbowDE/AT
Samstag, 27. April
KimBo ft. SasaCH
Samstag, 18. Mai
Chris CohenUS
Freitag, 24. Mai
Mina & BryteUK/GHA
Samstag, 25. Mai
Elio RiccaCH
Dienstag, 28. Mai
Erfreuliche Universität
Dienstag, 28. Mai
Vom Imperiengeschäft

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Freitag, 15. Februar
South African Club Night
Moonchild Sanelly
Angel-Ho
Gyre
Maïte Chénière
CUSS Group
Tür 21:00 Beginn 21:30 20.-

Südafrikas lebhafte Musikszene geniesst im Palace-Programm seit Jahren besondere Aufmerksamkeit. Zum nun zweiten Mal findet die «South African Club Night» in Zusammenarbeit mit dem Genfer Festival Antigel und der Organisation SHAP SHAP statt. Nach zwei unvergessenen Konzerten von Faka und Manthe Ribane im Vorjahr gibt es auch bei der diesjährigen Ausgabe einiges zu entdecken. Allen voran Moonchild Sanelly, die aus dem Underground der Johannesburger Musik- und Kunstszene nicht mehr wegzudenken ist. Sie beschreibt ihre Musik als Ghetto Funk und ist berüchtigt für energiegeladene Performances. Angel-Ho ist eine der Gründerinnen des Musiklabels und -kollektivs Non Worldwide, das in Afrika lebende Künstler_innen mit solchen in der Diaspora vernetzt. Auf ihrem Debütalbum rappt und singt sie zu elektronischer Popmusik, die sowohl die Beine als auch den Kopf mit packenden Impulsen versorgt. Ebenfalls einen Platz im Programm hat der Rapper Gyre aus Johannesburg, der mit seiner Musik die archaischen Darstellungen von schwarzen, queeren Körpern herausfordern will. Hinter dem DJ-Pult steht in dieser Nacht Maïte Chénière und fordert von Afrofuturismus inspiriert, den Dancefloor als eine spezielle Plattform für Ausdrucksformen und das Zusammensein zurück. Kuratiert wird das Programm vom aufstrebenden, transdisziplinären Künstler_innenkollektiv CUSS Group.