Donnerstag, 14. November
Juan WautersUY
Freitag, 15. November
Saddest Songs In The World
Samstag, 16. November
Hey Hey Bar
Dienstag, 19. November
Erfreuliche Universität
Dienstag, 19. November
Chancengerechtigkeit in der Primarschule der Stadt St.Gallen
Mittwoch, 20. November
Chuchchepati Orchestra
Donnerstag, 21. November
Nadah El ShazlyEGY
Donnerstag, 21. November
Manuel TrollerCH
Freitag, 22. November
OmniUS
Samstag, 23. November
Soul Gallen
Mittwoch, 27. November
Artist Talk: Animal Frame – Roshan Adhihetty
Freitag, 29. November
Injury ReserveUS
Samstag, 30. November
Öffentliche Plattenlese
Dienstag, 3. Dezember
Erfreuliche Universität
Dienstag, 3. Dezember
Ungleichheit, Xenophobie und Kampf um Wohnraum: Zerreissproben für die Zukunft Südafrikas
Mittwoch, 4. Dezember
«From... To...» – Buchvernissage Jiri Makovec
Donnerstag, 5. Dezember
Kulturkosmonauten
Donnerstag, 5. Dezember
Discounterbar
Freitag, 6. Dezember
One Sentence. SupervisorCH
Freitag, 6. Dezember
Emilie ZoéCH
Samstag, 7. Dezember
Bit-Tuner presents «EXO»live A/V Show
Dienstag, 10. Dezember
Erfreuliche Universität
Dienstag, 10. Dezember
Stigmatisierung und Sündenbockmechanismus in der schweizerischen Sozialhilfe
Freitag, 13. Dezember
Robert ForsterAUS
Samstag, 14. Dezember
Sargnagel, Rösinger & BourbonDE/AT
Sonntag, 15. Dezember
9. Ostschweizer Kurzfilmwettbewerb
Freitag, 20. Dezember
Soul Gallen
Freitag, 27. Dezember
Rap History: Interscope
Mittwoch, 22. Januar
Lower DensUS
Samstag, 25. Januar
Voodoo JürgensAT
Samstag, 1. Februar
Vanessa WagnerFR

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Dienstag, 19. März
Erfreuliche Universität
Commons, Lokal, Regional, Global
Vortrag von Hans Widmer
Tür 19:45 Beginn 20:15 Kollekte

Die Diskussionen zu der kürzlich abgelehnten Zersiedelungsinitiative der Jungen Grünen haben es gezeigt: Die Frage, wie und wo wir zukünftig wohnen sollen, ist umstritten. Aus diesem Grund denken wir bei der Erfreulichen Universität im März über künftige Wohnformen nach, skizzieren Utopien und schauen dabei auch auf St.Gallen.

Alle reden von der nächsten Krise des gegenwärtigen Wirtschaftssystems. Auf jeden Fall stockt wieder einmal das Wachstum. Die ökologischen und sozialen Grenzen des Wachstums werden dagegen gerne verschwiegen, denn unser Wohn- und Lebensstil baut auf Konsum und billiges Geld. Eine sozial- und umweltverträgliche Form des Zusammenlebens hat der Autor Hans Widmer alias P. M. bereits 1983 mit seiner Utopie «bolo’bolo» präsentiert. An diesem Abend wird er anhand von Zahlen darlegen, warum das Thema aktueller denn je ist und wieso wir in ökologisch und sozial optimierten Nachbarschaften leben sollten.

  • Plakat: Johannes Stieger