Samstag, 31. August
Zu Gast bei den Klang Moor Schopfen Gais
Donnerstag, 5. September
DeerhoofUS
Freitag, 6. September
Hey Hey Bar
Samstag, 7. September
Jeffrey Lewis & The VoltageUS
Dienstag, 10. September
Erfreuliche Universität
Dienstag, 10. September
Zwischen Betreuung und Verwaltung
Freitag, 13. September
Mohamed LamouriFR/ALG
Samstag, 14. September
Rap History: Def Jam
Dienstag, 17. September
Erfreuliche Universität
Dienstag, 17. September
Die Betreuung von UMAs in St.Gallen
Freitag, 20. September
Soul Gallen
Samstag, 21. September
Saddest Songs in the World
Donnerstag, 26. September
Chuchchepati Orchestra
Samstag, 28. September
Simon Grab + Yao BobbyCH/TG
Samstag, 28. September
Dhangsha aka Dr.DasUK
Samstag, 28. September
OssiaUK, live
Donnerstag, 3. Oktober
Discounterbar
Samstag, 12. Oktober
Black Sea DahuCH
Freitag, 18. Oktober
All Ship ShapeCH
Freitag, 18. Oktober
ZaykCH
Samstag, 19. Oktober
MS NinaES
Samstag, 26. Oktober
Malcolm MiddletonSCO
Donnerstag, 31. Oktober
Adam GreenUS
Samstag, 2. November
MakalaCH
Samstag, 2. November
Akira + P VlexCH
Montag, 4. November
Erfreuliche Universität
Montag, 4. November
Gespräch und Lesung mit Deniz YücelDE/TR
Donnerstag, 14. November
Juan WautersUY
Donnerstag, 21. November
Nadah El ShazlyEGY
Freitag, 22. November
OmniUS
Freitag, 29. November
Injury ReserveUS
Freitag, 6. Dezember
One Sentence. SupervisorCH
Freitag, 6. Dezember
Emilie ZoéCH
Freitag, 13. Dezember
Robert ForsterAUS
Samstag, 14. Dezember
Sargnagel, Rösinger & BourbonDE/AT
Samstag, 25. Januar
Voodoo JürgensAT

Trete ein in die Association Palace St.Gallen! Jetzt Mitglied oder Jahresabonnent_in werden . Mehr Infos gibts hier

Samstag, 18. Mai
Chris Cohen
World Brain
DJ Set
Tür 21:00 Beginn 21:30 20.-

Gentle Psych-Pop wurde sein Fach genannt, aber mit Etiketten kommt man beim ungemein wandelbaren kalifornischen Multiinstrumentalisten Chris Cohen nicht weit. Er hat bei Deerhoof, Cass McCombs, Ariel Pink oder Weyes Blood mitgewirkt und gleichzeitig mit seiner eigenen Band The Curtains an den Pop-Oberflächen gekratzt. Auf seinen Solo-Pfaden arbeitet er sich in den Pop-Olymp vor, wo die Songs von Brian Wilson (Beach Boys), Burt Bacharach oder Pat Metheny umherschwirren. Sein drittes, selbstbetiteltes Solo-Album ist wiederum voller einlullender Melodien voller Wärme, aber mit doppelten Böden oder feinen Bruchstellen, in denen eine unendliche Traurigkeit lauert. Manche Lieder spielen auf dem Hintergrund der längst überfälligen Trennung seiner Eltern: Im New York der 1960er-Jahre waren sie am Theater tätig und mit Künstlern wie Paul Thek befreundet, in den 70ern zogen sie nach Los Angeles, wo Cohens Vater für «Columbia Records» arbeitete, aber an seiner nur versteckt gelebten Homosexualität und Drogensucht zerbrach. Für den Sohn war das späte Outing und die Scheidung eine bittersüsse Erfahrung: «Eine grosse Last fiel von meiner Schulter. Als könnte mein eigenes Leben endlich beginnen.» Sein neues Album wirkt entsprechend befreit und beflügelt, die Gitarren, Pianos, Blas- und Streichinstrumente sind berührender denn je und live mit Band dürfte diese kalifornische Melancholie umwerfend berauschend wirken. Wir haben euch gewarnt! Für eine beschwingte Einstimmung sorgt Lucas Ufo, Franzose in Berlin und hauptberuflich Keyboarder in der Dream-Pop-Band Fenster. Mit seinem Soloprojekt World Brain liebäugelt er ironisch mit der Frühphase des Internets und schafft einen verschmitzt groovenden Weird-Pop, laut «byte.fm» irgendwo zwischen Wham! und John Maus.