Montag, 12. September
Cassandra JenkinsUS
Freitag, 16. September
Palace still / Not still
Dienstag, 20. September
SUUNSCA
Dienstag, 20. September
Yves JarvisCA
Samstag, 24. September
Erregung Öffentlicher ErregungDE
Samstag, 1. Oktober
ProntoCH
Donnerstag, 6. Oktober
Cass McCombsUS
Samstag, 8. Oktober
ElynCH
Samstag, 8. Oktober
Kimyan LawDE
Samstag, 15. Oktober
Sophia KennedyDE
Samstag, 15. Oktober
Jerry PaperUS
Freitag, 28. Oktober
Elio RiccaCH
Samstag, 29. Oktober
Priya RaguCH
Samstag, 5. November
Ben LaMar GayUS
Samstag, 12. November
Kit SebastianUK
Donnerstag, 17. November
Hendrik BolzDE
Sonntag, 20. November
Horse LordsUS
Sonntag, 20. November
Omni SelassiCH
Freitag, 25. November
The Kings of Dubrock feat. Jacques PalmingerDE
Freitag, 2. Dezember
Stereo LuchsCH
Samstag, 17. Dezember
DachsCH
Donnerstag, 25. November
Requin Chagrin
Bandit Voyage
DJ Jüjü & Kabab
Tür 20:00 Beginn 20:30 20.-

Requin Chagrin ist das Einfrauorchester der Pariserin Marion Brunetto. 2015 erschien ihr erstes Album «Requin Chagrin», auf dem sie ebenso alle Instrumente selber spielt wie auch auf «Sémpahore» (2019) und dem neuen, dritten Werk «Bye Bye Baby»: Musikalisch inspiriert von Dream Pop à la Beach House, aber auch von Kate Bush, Molly Nilsson und den Cocteau Twins, sowie von französischem 80er-Wave sind auch diese neuen Songs. Anstatt sich von Anfang an für die Richtung des dritten Albums zu entscheiden, erforschte sie monatelang Klänge, Ideen und Wörter. Auf dem Album zu finden sind Melancholie, schwärmerische Empfindungen, aber auch eine Selbstbehauptung, unterstrichen von rasenden Trommeln und ein mit Rock'n'Roll-Hall verfeinerter Surf-Pop. Marion Brunetto liebt Kontraste und das (Un-)Gleichgewicht – davon zeugt auch ihr Künstlername: Requin Chagrin, inspiriert vom imaginären Meerestier «Trauerhai», der zu ihrem Totem geworden ist. Und live, auf der Bühne mit Mitmusiker*innen, hat der Chanson Pop von Requin Chagrin ganz schön Druck. Druck- und freudvoll ist auch die Musik des Genfer Duos Bandit Voyage: Gitarre mit Bass, dazu zweistimmiger Gesang und feine Drums aus der Maschine. Robin Girod und Anissa Cadelli zeigen auch auf ihrer neuesten EP «Amour sur le disque (Partie 1)» mehr von ihrem Lo-Fi-Pop und mischen fröhlich Styles und Genres; und auch der mittlerweil verstorbene Dub-Pionier Lee «Scratch» Perry schenkt darauf ein Featuring. Like a Diamond in the Sky, alors, on se voit?

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Vor der Veranstaltung bitte die aktuellen Covid-Einlassregeln beachten, diese sind hier zu finden.