Samstag, 2. Juli
Sommerfest Kunsthalle
Samstag, 2. Juli
OYCH
Samstag, 2. Juli
Simon Paccaud & ShayuCH
Montag, 12. September
Cassandra JenkinsUS
Dienstag, 20. September
SUUNSCA
Donnerstag, 6. Oktober
Cass McCombsUS
Samstag, 8. Oktober
ElynCH
Samstag, 8. Oktober
Kimyan LawDE
Samstag, 15. Oktober
Sophia KennedyDE
Samstag, 15. Oktober
Jerry PaperUS
Freitag, 28. Oktober
Elio RiccaCH
Samstag, 29. Oktober
Priya RaguCH
Samstag, 12. November
Kit SebastianUK
Donnerstag, 21. Oktober
Chuchchepati Orchestra
mit Martina Berther, Bernhard Zitz und Patrick Kessler
Tür 20:00 Beginn 20:22 Kollekte

Der Bassist und Kurator Patrick «Pädi» Kessler befruchtet und erweitert unablässig die hiesige Musiklandschaft wie kaum ein Anderer: Nach seinen grossartigen Serien in seinem natürlichen Habitat Gais (Low Noon, Klang Moor Schopfe) geht es in St.Gallen und im Palace weiter mit dem Chuchchepati Orchestra und seinen legendären Konzertinstallationen mit nepalesischen Lautsprechern. Die hochkarätigen Gäste kommen diesmal aus Fribourg und Chur, respektive Zürich. Bernhard «Benu» Zitz ist quasi Pädi Kesslers Orchesterwart-Pendant im Welschland: Der Tontechniker, Klangforscher und Filmemacher betreibt das Freiburger Lautsprecher-Orchester und wird an diesem Abend unter Verwendung zusätzlicher eigener Lautsprecher und Elektronik die Sounds im Raum verteilen. Ob er auch sein mit Pierre Berset entwickeltes Soundsystem «Cyclotone», das mit Muskelkraft von Velogeneratoren betrieben wird, mitbringt, ist noch offen. Die Dritte im spannenden Bunde ist die 2020 mit dem Schweizer Musikpreis gekrönte Bündner Bassistin Martina Berther, eine der vielseitigsten E-Bassistinnen hierzulande und mit ihrem Soloprojekt, dem Duo Ester Poly, dem Kollektiv AUL sowie der Band von Sophie Hunger international unterwegs. Mit der Chuchchepati-Kollaboration belegt Berther, die auf bereits 23 Tonträgern zu hören ist und auch Musik für Filme schreibt, dass sie nebst Pop, Jazz, Punk und Noise stets auch der experimentellen Musik und freien Improvisation zugeneigt ist. Chuchchepati heisst auf Nepali Horizont, und der ist mit Kessler-Berther-Zitz offener denn je: Let the bass times roll!

  • Plakat: Anna Haas