Freitag, 23. Februar
Soul Gallen Live
Freitag, 23. Februar
Min KingCH, live
Samstag, 24. Februar
Nordklang Festival
Donnerstag, 1. März
Discounterbar
Freitag, 2. März
DachsSG
Samstag, 3. März
Hey Hey Bar
Sonntag, 4. März
Erfreuliche Universität
Freitag, 9. März
Bob Dylans 115ter Traum
Freitag, 9. März
Theater Hora & Hora Band
Samstag, 10. März
Bob Dylans 115ter Traum
Samstag, 10. März
Theater Hora & Hora Band
Donnerstag, 15. März
Erfreuliche Universität
Freitag, 16. März
Wurst & Tanz
Samstag, 17. März
Mario BatkovicCH
Dienstag, 20. März
Erfreuliche Universität
Donnerstag, 22. März
Der Nino aus WienAT
Freitag, 23. März
Soul Gallen
Samstag, 24. März
Wortlaut – St.Galler Literaturfestival
Dienstag, 27. März
Erfreuliche Universität
Freitag, 30. März
CrimerSG
Samstag, 31. März
Hey Hey Bar Spezial
Samstag, 31. März
BatukZA
Samstag, 7. April
PyritCH
Samstag, 14. April
Martin KohlstedtDE
Sonntag, 29. April
Jetzt aber mal wissenschaftlich!
Mittwoch, 9. Mai
Derya Yildirim & Grup SimsekTUR/DE
Dienstag, 11. April
Erfreuliche Universität
Unsere Freunde erklären uns ihre Ergebnisse
Der Anarchistenfürst Pjotr Alexejewitsch Kropotkin
Soziale Nachhaltigkeit in der Raumplanung
Tür 19:45 Beginn 20:15 Eintritt frei

Wir wollen es wissen und öffnen die Archive in den Köpfen, beugen uns über die graue Literatur und frönen der Work-in-Progress. Denn viel ist dieser Tage von der Demokratisierung des Wissens zu hören, dabei gelangt ein überwiegender Teil der Forschung, Arbeiten und der persönlichen Projekte nie an ein breiteres Publikum. Die Erfreuliche Universität stemmt sich gegen den Elfenbeinturm und lädt die Freund_innen und Mitarbeiter_innen des Hauses ein, von ihren Ergebnissen berichten.

Der Anarchistenfürst Pjotr Alexejewitsch Kropotkin

Politische Herrschaft wird in den gängigen Gesellschaftstheorien über Gesellschaftsverträge legitimiert. Der Anarchismus hingegen lehnt staatliche Strukturen und positives Recht als Organisationsmechanismen von Gemeinschaften grundsätzlich ab. Am Beispiel Kropotkins hat Maurus Bieler untersucht, welche normativen Alternativen die Grundlage des Zusammenlebens im Anarchismus bilden.

Soziale Nachhaltigkeit in der Raumplanung

Die raumplanerische Prämisse, dass sich Städte nach innen entwickeln müssen, führt dazu, dass sich die Stadtplaner_Innen zunehmend mit der Frage beschäftigen, wie die Stadt von Vielen für Viele gestaltet werden kann. Denise Janes und Hans-Ruedi Beck zeigen am Beispiel von zwei St. Galler Stadtteilen, wie sozial nachhaltige Stadtveränderungen ermöglicht werden und was die Stadtplanung dazu beitragen kann.