Freitag, 22. September
Zeichnungsdisco
Samstag, 23. September
Blood SportUK
Donnerstag, 28. September
EMAUSA
Freitag, 29. September
Chelsea RejectUS
Samstag, 30. September
Gion Stump & The Lighthouse ProjectCH
Freitag, 6. Oktober
Nachtasyl: Disco Diaspora
Mittwoch, 11. Oktober
Worst Case Szenarios
Donnerstag, 12. Oktober
Aliasing Spaces
Donnerstag, 12. Oktober
Discounterbar
Freitag, 13. Oktober
BazeCH
Samstag, 14. Oktober
Jeffrey Lewis & Los BoltsUS
Freitag, 20. Oktober
Sophia KennedyDE
Samstag, 21. Oktober
Soul Gallen - Butta 45's
Sonntag, 22. Oktober
Marius & die JagdkapelleCH
Freitag, 27. Oktober
Voodoo Jürgens & Die Ansa PanierAT
Samstag, 28. Oktober
WassilyCH
Samstag, 4. November
Aldous HardingNZ
Mittwoch, 15. November
Big ThiefUS
Freitag, 24. November
Perfume GeniusUS
Samstag, 25. November
Schnipo SchrankeDE
Freitag, 15. Dezember
Züri WestCH
Samstag, 16. Dezember
Züri WestCH

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Dienstag, 11. April
Erfreuliche Universität
Unsere Freunde erklären uns ihre Ergebnisse
Der Anarchistenfürst Pjotr Alexejewitsch Kropotkin
Soziale Nachhaltigkeit in der Raumplanung
Tür 19:45 Beginn 20:15 Eintritt frei

Wir wollen es wissen und öffnen die Archive in den Köpfen, beugen uns über die graue Literatur und frönen der Work-in-Progress. Denn viel ist dieser Tage von der Demokratisierung des Wissens zu hören, dabei gelangt ein überwiegender Teil der Forschung, Arbeiten und der persönlichen Projekte nie an ein breiteres Publikum. Die Erfreuliche Universität stemmt sich gegen den Elfenbeinturm und lädt die Freund_innen und Mitarbeiter_innen des Hauses ein, von ihren Ergebnissen berichten.

Der Anarchistenfürst Pjotr Alexejewitsch Kropotkin

Politische Herrschaft wird in den gängigen Gesellschaftstheorien über Gesellschaftsverträge legitimiert. Der Anarchismus hingegen lehnt staatliche Strukturen und positives Recht als Organisationsmechanismen von Gemeinschaften grundsätzlich ab. Am Beispiel Kropotkins hat Maurus Bieler untersucht, welche normativen Alternativen die Grundlage des Zusammenlebens im Anarchismus bilden.

Soziale Nachhaltigkeit in der Raumplanung

Die raumplanerische Prämisse, dass sich Städte nach innen entwickeln müssen, führt dazu, dass sich die Stadtplaner_Innen zunehmend mit der Frage beschäftigen, wie die Stadt von Vielen für Viele gestaltet werden kann. Denise Janes und Hans-Ruedi Beck zeigen am Beispiel von zwei St. Galler Stadtteilen, wie sozial nachhaltige Stadtveränderungen ermöglicht werden und was die Stadtplanung dazu beitragen kann.