Dienstag, 28. Mai
Erfreuliche Universität
Dienstag, 28. Mai
Vom Imperiengeschäft
Mittwoch, 29. Mai
Chuchchepati Orchestra
Freitag, 31. Mai
Soul Gallen
Samstag, 1. Juni
Musig uf de Gass
Dienstag, 4. Juni
Erfreuliche Universität
Dienstag, 4. Juni
Was macht der Sommerhit?
Donnerstag, 6. Juni
Discounterbar
Samstag, 8. Juni
Saisonschlussfest
Donnerstag, 5. September
DeerhoofUS
Samstag, 19. Oktober
MS NinaES
Donnerstag, 14. November
Juan WautersUY
Freitag, 13. Dezember
Robert ForsterAUS

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Freitag, 19. April
AUSVERKAUFT
Stahlberger
The Day After - Philipp Theisohn liest Geschichten vom Tag denoh
HARI & LUTZ
Tür 20:00 Beginn 21:00 30.- / 20.-

Dieses Konzert ist ausverkauft. Es sind keine Tickets mehr Für den Freitag erhältlich – aber für Albumtaufe II am Samstag, hier

20:00 Türöffnung / 21:00 Philipp Theissohn liest geschichten vom tag denoh / 21:45 Stahlberger / Anschliessend Hari & Lutz

Ein neues Stahlberger-Album ist für die Schweizer Musikszene ein unerhörtes Ereignis und für das Palace stets das spannungsvollste und dankbarste Heimspiel: Manuel Stahlberger und seine Bandmusiker Michael Gallusser, Dominik Kesseli, Marcel Gschwend und Christian Kesseli haben das Haus seit Anfang an vielgestaltig freundschaftlich und mit diversen Formationen auf und neben der Bühne geprägt. Nun fliessen die wichtigsten eigenen Projekte ihrer Mitglieder (Bit-Tuner, Lord Kesseli And The Drums) und die auf den ersten drei Alben eingeleitete Entwicklung der Stahlberger-Band zu einem fantastischen neuen Ganzen zusammen: «Dini Zwei Wänd» ist ein unheimliches Meisterwerk elektronisch pulsierender Popmusik, zu der man gut tanzen und denken kann, der Durchzug des Unbegreiflichen und ein struber, aber auch befreiender Taumel, oder ein Alptraum mit utopischer Note, wie es im schlauen Pressetext heisst. Der Sturm, der die kleinen Kreise durcheinander wirbelt, eröffnet eben auch neue Möglichkeiten: «Alles ghört jetzt allne / Alles isch neu sortiert.» Stahlberger stellen sich neben ihre Heimat, ohne sie verlassen zu müssen. Sie lassen sie anders aussehen. Und sie lassen sie anders klingen, elektronischer als die meisten Mundartlieder jedenfalls, geerdet in griffigen Grooves, aber verschliffen und verweht in ihren abstrakten, in monatelanger Arbeit erfundenen, geschnittenen und arrangierten Sounds. So wird das Vertraute neu aufgeladen, mit neuen Tönen, neuen Gefühlen, neuen Unsicherheiten – und mit diesem sanften und immer leise erstaunten Gesang. Und man versteht: Ganz erstaunlich und unbegreifbar, das ist nicht nur die grosse globalisierte Welt da draussen; unbegreifbar und ungewischt, das ist auch die kleine Welt vor der eigenen Tür.