Freitag, 24. November
Perfume GeniusUS
Samstag, 25. November
Schnipo SchrankeDE
Samstag, 2. Dezember
Disco Diaspora
Sonntag, 3. Dezember
7. Ostschweizer Kurzfilmwettbewerb
Donnerstag, 7. Dezember
Discounterbar
Freitag, 8. Dezember
Hey Hey Bar
Freitag, 8. Dezember
DJ Air Afrique & DJ Wayne Champagne
Samstag, 9. Dezember
AJ TraceyUK
Donnerstag, 21. Dezember
Alpines Brise-, Wind- und Sturmregister
Samstag, 23. Dezember
Soul Gallen
Sonntag, 24. Dezember
Palace-Weihnachten
Sonntag, 31. Dezember
Palace-Silvester
Samstag, 27. Januar
SilentbassSG
Samstag, 3. Februar
FaberCH
Freitag, 9. März
Bob Dylans 115ter Traum
Freitag, 9. März
Theater Hora & Hora Band
Samstag, 10. März
Bob Dylans 115ter Traum
Samstag, 10. März
Theater Hora & Hora Band
Freitag, 30. März
CrimerSG

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Freitag, 3. März
Schwabinggrad Ballett & ArrivatiDE
DJ Argumentepanzer, DJ Mu Mushkila (DJ No Problem), Basso Profundo & Heinz
Tür 21:00 Beginn 22:00 17.-

«Don’t fuck up», «Bodies will be back», «Je suis Nato». «Die Deutschen», «Über die Utopie»: Wie klingt das? Politmusikaktivistisch! Goldene Zitronen vielleicht? Richtig, oder jedenfalls nah dran, in der Haltung und im Umfeld. Es sind Songtitel auf dem Album «Beyond Welcome» des Hamburger Polit- und Performance-Kollektivs Schwabinggrad Ballett mit Aktivist_innen, Refugees und People of Colour aus Lampedusa (Arrivati); die Musik handelt von Grenzregime, von Jazz, Postpunk, elektronischer Afro-Kraut-Musik, von den Deutschen und den Nichtdeutschen, vom Zusammenkommen jenseits einer Willkommenskultur, vom Durchhalten ohne Papiere, von sozialen Tänzen, von der Nato, von Yoruba-Göttern, vom Eurozentrismus, von genialem Dilettantismus, von den Unmöglichkeiten, eine andere Welt denken, geschweige denn durchsetzen zu können. «Mit das Beste, was dieser Tage zu hören ist!» (Jungle World), «Eine Reise ins Herz der Finsternis der Festung Europa – und eine Aufforderung zum Kampf» (Intro). Auf Demos und in Interventionen haben die beiden Kollektive seit 2014 eine experimentelle Tanzmusik entwickelt, in der Art zwischen Can und Sun Ra, gespielt auf Instrumenten, die man auf die Strasse schleppen kann: Schrottige Schlagzeugteile, analoge Synthesizer, Melodica, Glockenspiel, Congas, Neunziger-Jahre-Samp- ler oder der Böhmat, eine Sixties-Orgelmaschine. Schwabinggrad Ballett und Arrivati sind u.a.: Dieudonné Eboth, Jeano Elong, Ted Gaier, Charalambos Ganotis, Sylvie Kretzschmar, Latoya Manly-Spain, Heiko Marn, Heike Nöth, Peter Ott, Liz Rech, Christine Schulz, Oumar Traore, Margarita Tsomou, Christoph Twickel, Asuquo Udo... Mit dabei ist wie gesagt Ted Gaier von den Goldenen Zitronen, der an diesem Abend auch als DJ wirkt. Alle, die am superbegeisternden Konzert der Goldies im Palace waren, kommen, und alle andern Aktivist_innen auch!